#11 Seitengänge in der Akademischen Reitkunst verstehen mit Bettina Biolik
Shownotes
Seitengänge gehören zu den wichtigsten Bausteinen in der Akademischen Reitkunst – und gleichzeitig sorgen sie bei vielen ReiterInnen für Unsicherheit. Woran erkenne ich, ob mein Pferd wirklich korrekt im Schulterherein läuft? Sollte ich mit Schulterherein oder Kruppeherein beginnen? Und warum sind Seitengänge überhaupt so wertvoll für die Gesunderhaltung des Pferdes?
In dieser Podcastfolge sprechen wir gemeinsam mit der lizenzierten Bent Branderup Trainerin Bettina Biolik über die Grundlagen der Seitengänge und räumen mit typischen Missverständnissen auf.
In dieser Folge erfährst du: • was wir in der akademischen Reitkunst unter Seitengängen verstehen • worin der Unterschied zwischen reellen und nicht reellen Seitengängen liegt • warum Seitengänge so wichtig für Balance, Koordination und Gesunderhaltung sind • wie du dein Pferd sinnvoll auf Seitengänge vorbereitest • ob du mit Schulterherein oder Kruppeherein starten solltest • woran du korrekt ausgeführte Seitengänge erkennst • praktische Tipps zur Blickschulung und zum besseren Beobachten deines Pferdes
Eine Folge für alle, die Seitengänge nicht einfach „nachreiten“, sondern wirklich verstehen möchten. 💛
🎧 Viel Freude beim Hören!
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Wir freuen uns auf den Austausch mit dir! Deine Amina & Clara
Transkript anzeigen
00:00:00: Die Dressur ist für das Pferd da, nicht das Pfärd für die Dressurs.
00:00:04: Deshalb brauchst du kein fancy-Sportpferd um mit der akademischen Reitkunst loszulegen!
00:00:10: Wir sind Clara und Amina und wir begleiten dich auf deinem Weg zu Leichtigkeit
00:00:14: Freude und Harmonie.
00:00:17: Reitkunst auf Augenhöhe heute mit Seipengänge.
00:00:23: Hallo und ganz herzlich willkommen zu einer neuen
00:00:27: Podcastfolge.
00:00:29: Heute mit mir Clara und für das Thema Seitengänge habe ich mir heute die liebe Bettina Biolik dazu geholt.
00:00:37: Und ja, wir werden das Thema heute mit euch ausführlich besprechen!
00:00:43: Bettina schön dass du da bist, magst du dich einmal
00:00:46: vorstellen?
00:00:47: Ja hallo Clara und vielen herzlichen Dank für die Einladung.
00:00:50: freue mich total bei euch dabei zu sein.
00:00:53: und auch Hallo an alle die dazuhören.
00:00:57: Ja, ich kann mich gerne kurz vorstellen.
00:00:59: Ich hab drei Pferde.
00:01:00: Ich wohne in Polen und habe da einen kleinen Offenstall.
00:01:05: Nur privat, also ich hab keine Wochenschüler oder sowas, weil ich sehr viel reise.
00:01:08: Und ich gerne dann auch die Zeit mit meinen Pferden alleine verbringe.
00:01:13: Mein Mann ist Pole deswegen bin ich nach Polen gezogen... ...und ich hab auch ein kleines Hund, die Emma.
00:01:19: Genau!
00:01:23: Kann ja vielleicht kurz erzählen, wie ich so zur akademischen Reitkunst gekommen bin.
00:01:27: Also ich habe Ben's Buch Akademische Reitkunst gelesen und das war im Jahr zwei Tausend vierzehn und bin dann darüber gefahren zu einem Public Evening was er damals noch gemacht hat also von Polen nach Dänemark gefahren für diesen einen Abend und hab mir gedacht wow Das ist ja mal ein Ding und das möchte ich gerne können.
00:01:45: Genau, dann habe ich beim Band als Praktikantin angefangen im April-Kanzler-Akademischen Reitkunst angefangen und habe so meinen Pferd von Polen herüber gefahren.
00:01:59: Und dann hab' ich mehrere Praktika gemacht beim Band und auch bei Marius.
00:02:04: Ja, versuche auch weiterhin so viel da zum Ben zu fahren wie es geht.
00:02:08: Was jetzt im Moment ein bisschen schwieriger ist wenn man einen eigenen Stahl hat und weil ich auch viel reise.
00:02:13: Genau aber das meiste was sich über akademische Reitkunst gelernt habe, dass hab' ich direkt von Ben gelernt und von Marius und auch von Katrin Branderub.
00:02:21: Und dann habe ich in dem Mai im May meine Bundenarbeitsprüfung gemacht und dann im Mai den Wappenträger-Prüfungen.
00:02:29: Und ja war dann bei meiner ersten Sommerakademie im August Ja, wo man dann so feierlich mit Gitarriterschaft wird.
00:02:36: Das war definitiv ein Highlight.
00:02:39: Genau und ja seit Januar zwölfundneinzehn bin ich Lizenzehnte Band-Bandropp-Trainerin.
00:02:44: Das fand ich damals noch ein bisschen scary wenn ich ehrlich bin.
00:02:48: Und ... kam mich mir vor.
00:02:51: in Englisch sagt man trägt sehr große Schuhe die man irgendwie füllen muss.
00:02:55: So kam ich mir so ein bisschen vor aber naja man gewöhnt sich irgendwie dran.
00:03:00: Heute reise ich ganz viel für Kurse.
00:03:03: Im Moment bin ich z.B.
00:03:04: zweimal im Jahr in Australien, wo ich... also je für jeweils einen Monat und da gebe ich im Moment vierzehn Kurse im Jahr und morgen fliege ich nach Schottland zum Beispiel, nach Irland.
00:03:16: Genau Ja genau Und hab auch so'n online-Membership The Art of Writing Classroom.
00:03:22: Das ist im Moment nur auf Englisch weil ich sehr viel Kundschaft habe die keinen Deutsch sprechen.
00:03:27: Und ja wie man hört bin ich aber Deutsche.
00:03:30: Ja, genau.
00:03:32: Das war so ... glaub ich.
00:03:34: Sehr cool!
00:03:35: Es ist sehr viel mehr Interesse als es zu mir gibt.
00:03:39: Cool.
00:03:39: Schön, dass du dir Zeit genommen hast heute mit uns zu sprechen und es ist tatsächlich auch so, du erinnerst dich wahrscheinlich dann nicht mehr dran?
00:03:46: Aber... Ich hab' dich nämlich mal gesehen, als du bei Ben, ich weiß nicht ob du Work-ing Student, nee, ob du Praktikantin warst oder Week-student Bei Ben mit, ich glaube, Beto hattest du dabei deinen Schwarzen?
00:03:59: Ja, ja.
00:04:00: Und ich war mit meiner Trainerin, der Corinna Reubolt da.
00:04:04: Die waren nämlich week-stuted bei Band.
00:04:07: Da kann ich mich dran erinnern?
00:04:08: Da waren wir eine Woche und da hab ich dich mit deinem Pferd das erste Mal arbeiten sehen.
00:04:15: So bin ich auch auf die Idee gekommen ... Ah!
00:04:16: Mit der Bettina könnte ich meine Podcastfolge aufnehmen.
00:04:19: Das müsste so im Jahr zwei Tausend neunzehn gewesen sein.
00:04:21: Kann das sein?
00:04:23: Ich glaub es war ein bisschen
00:04:24: früher noch.
00:04:26: Sogar noch.
00:04:27: Mhm Ja Genau, aber so ist quasi die Idee entstanden.
00:04:32: Seitdem verfolge ich dich ein bisschen auf Instagram und dann dachte schon mit der Bettina muss
00:04:36: ich
00:04:36: irgendwann mal eine Podcast Folge aufnehmen.
00:04:40: Sehr cool!
00:04:41: Das finde ich ja toll.
00:04:42: dass wir das jetzt machen können sehr schön.
00:04:44: Ja siehst du mal?
00:04:45: So vergeht die Zeit.
00:04:47: Schon
00:04:48: viele Jahre hier.
00:04:52: Und wir wollen heute mit euch über das Thema Seitengänge sprechen Und ich hab gedacht, wir starten mal damit rein was wir überhaupt in der akademischen Reitkunst unter Seitengängen verstehen.
00:05:06: Weil da kommt es ja schon öfter mal zu Missverständnissen wenn man sich vielleicht mit Pferdemenschen aus anderen Reitweisen unterhält.
00:05:18: die verstehen vielleicht etwas anderes Unterseiten ging als wir und In der akademischen Reitkunst wird ja auch unterschiedlich zwischen reellen und nicht-reellen Seitengängen.
00:05:30: Bettina, kannst du da mal
00:05:32: uns
00:05:33: eine Einleitung geben, was wir überhaupt unter Seitengängen verstehen?
00:05:38: Ja klar!
00:05:39: Genau.
00:05:39: also für uns sind die Seitengänge solche, also reale Seitengängeseuche, die auch eine richtige Biegung haben.
00:05:48: Also das wär immer Schulter herein, Gruppe herein... Das wär mit der Romwehr dann die Traversale Pirouette und könnt auch noch die Raumwehrwendung dazu zählen.
00:05:59: Also wir haben das Schulter herein, wo wir die Schulter nach innen verlagern, dass das innere Hinterbein den Rinderfuß in den Schwerpunkt tritt und sich beäugt und dann das Gruppe herein – wo wie der Name sagt, die Gruppe herinholen damit die Schulter so verlagern, dass das Pferd mit dem äußeren Hinterfuß in den Schwerpunkt tritt und denen mehr beugt.
00:06:19: Und dann haben wir die Traversale was eine Gruppe hereinbewegung auf der Diagonalnis ist.
00:06:23: nicht ganz das gleiche wie Gruppe herrereien aber wo wir die Schultern so in Bewegungsrichtungen vorverlagern dass beide Hinterfüße abwechselnd in den Schwärpunkt fußen.
00:06:33: the same in der Piräte wo wir Vorhand um die Hinter Hand wenden.
00:06:37: und ja der Romwehr das ist eine Gruppelhereinbewägung.
00:06:43: Es ist auch ein Gruppe herein, aber quasi mit der Wand auf der falschen Seite.
00:06:48: Wenn man sich vorstellt, wir machen ein Gruppel herein und machen das jetzt an der gegenüberliegenden Wand, dann hätte man den Raumwehr-Werwendung auf... Eine Raumwehrwendung oder eine Raumwehr auf dem Zirkel.
00:07:00: Da macht die Hinterhand um die Vorhand einen größeren Kreisen, da wenden wir also die Hinter Hand um die vorhand.
00:07:06: Das ist ne sehr anspruchsvolle Übung wenn man das mit korrekter Schulterfreiheit machen will.
00:07:10: Also das nun mal so ganz kurz angerissen, dass sind die Seitengänge, die wir als Seitengenge verstehen in der akademischen Reitkunst.
00:07:18: Es gibt ja zum Beispiel auch noch das Schenkelweichen.
00:07:20: Das zählt bei uns jetzt nicht zu den Reellen, wie du gesagt hast, Seitengängen weil das Pferd dort keine Biegung hat und es hat im korrekt ausgeführten Schenke-Weichen Stellung also so zumindest steht sie im Lehrbuch ist richtig eine Stellung haben aber keine biegung.
00:07:36: Und ja das führt dann aber eher dazu dass der Pferde mit den Beinen überkreuzt als mit dem Hinterfuß in den Schwerpunkt zu treten.
00:07:45: Manche Trainer sehen das als eine Vorstufe an zu den Seitengängen.
00:07:50: Ich muss ganz ehrlich sagen, ich brauche es nicht unbedingt.
00:07:53: Ich finde Schulter herein lernen jetzt nicht so schwierig und finde auch dass das viel mehr Vorteile hat.
00:07:59: Das kann man mal so sagen.
00:07:59: also der Kernpunkt ist in einer akademischen Reitkunst immer, dass wir versuchen den Hinterfuß in Richtung Schwerpunkt auszubilden.
00:08:06: Also diesen Vorgriff und den Bezug zum Schwerpunkt.
00:08:10: Und das ist was die Pferde dann wirklich lernen.
00:08:12: Und ich hab das einmal auch festgestellt, als ich für meine Online-Membership mal versucht habe, das falsch zu machen mit Wetto.
00:08:20: Er hat sich dann da wirklich so angestrengt, dass er, obwohl ich sowas Unmögliches verlangte, trotzdem irgendwie noch mit den Füßen in den Schwerpunkt getreten ist und wurde ein bisschen gestresst.
00:08:31: Das sieht es jetzt aber richtig schwierig!
00:08:33: Hat das aber trotzdem immer noch geschafft?
00:08:38: Genau, das ist also eine der Hauptideen.
00:08:40: Dass wir sagen, der Hinterfuß soll immer gut nach vorne fußen und diesen Bezug zum Schwerpunkt haben.
00:08:47: Und genau deswegen würden wir jetzt z.B.
00:08:49: auch keinen Spin machen oder so was ja wo die Hinterhand eher etwas stationär ist sag ich mal und ja die Vorhand Die Körpermasse rumschiebt.
00:08:58: Also deswegen eher wie du gesagt hast reellen Seiten ginge.
00:09:04: Ja und ich glaube dass es ganz wichtig für den Anfang einfach das einmal als Begrifflichkeit, worüber wir sprechen zu klären.
00:09:13: Ja weil ich erlebe es zum Beispiel
00:09:15: auch
00:09:16: oft bei meinen Schülern dass meine Schüler oft verwechseln oder nicht den wichtigen wie Ich finde Unterschied kennen zwischen untertreten und übertreten.
00:09:25: Das ist ganz oft was was sie dann durcheinander werfen und sagen ja ich mache jetzt Ein Schenkel war ich, damit mein Pferd besser untertritt.
00:09:35: Unter den Schwerpunkten
00:09:37: und das
00:09:37: oft so dieses Wo ist überhaupt der Schwerpunkt meines Pferdes?
00:09:41: Und wann tritt mein Pherd unter diesen Schwerpunkt unter und wann tritte es am Schwerppunkt vorbei?
00:09:47: Das Verständnis dafür am Anfang vielen Schwerfeld erst mal!
00:09:53: Ja, was ich auch oft sehe ist das dem Pferd zum Beispiel beigebracht wird dass es mit dem inneren Hinterfuß immer eng tritt.
00:10:00: Das ist auch dieses ein bisschen falsch verstandene in den Schwerpunkt treten.
00:10:05: Also im Prinzip soll ja wenn wir das pferd jetzt nur mit einer biegung haben auf einem zirkul dann möchte Ich eigentlich dass das pfett auf zwei spuren geht und dann auch wirklich mit allen vier füßen auf zwei Spuren.
00:10:14: das heißt dass die inneren beine sollten eigentlich spuren also Wirklich aufeinander folgen dann haben wir eigentlich so eine Dann haben wir ja eine gerade Richtung der Vorhand auf die Hinterhand und wirklich Kraft übertragen.
00:10:27: Wenn ich jetzt immer einen eng treten, inneren Hinterfuß habe – was ich wirklich ganz häufig sehe -, dann haben wir einfach keine gute Kraftübertragung und kann es auch tatsächlich ein bisschen schwieriger werden mit zum Beispiel Versammlung wenn der Hinterfuess nicht an den Platz tritt wo sich die Gelenke am besten beugen können und Kraft übertragen können.
00:10:47: Ja das stimmt!
00:10:49: Da können wir vielleicht schon eine ganz gute Überleitung schaffen und zwar zu dem Thema, warum wir in der akademischen Reitkunst überhaupt Seitengänge nutzen für unser Pferd.
00:11:03: Warum die uns so wichtig sind in der Arbeit?
00:11:10: Großes Feld,
00:11:12: wie viel Zeit haben wir?
00:11:13: Genau.
00:11:16: Es sind natürlich sehr vielfältig im Nutzen und ich finde Seitengänge sind so ein bisschen wie eine Zwiebel in dem Sinne dass man ja immer wieder ne neue Schicht entdeckt Dass man zu Beginn zum Beispiel, das finde ich auch immer ganz wichtig.
00:11:32: Auch für uns die Unterrichten ... Man kann nicht alles gleich richtig machen mit den Seitengängen besonders Schulter herein ist recht anspruchsvoll wenn man es korrekt machen möchte.
00:11:42: Es ist nicht unmöglich, man kann es gut lernen aber ja, es gibt immer wieder mehr Feinheiten zu sehen und zu entdecken.
00:11:50: Und man kann aber das Gefühl haben, dass man nicht weiter kommt weil man ewig dabei ist ein Schulterherein zu verbessern.
00:11:58: Für meine Schüler ist mir das wichtig, dass sie erst mal die wichtigsten Punkte lernen.
00:12:03: Dass man sozusagen eine Arbeitsversion erstellt.
00:12:05: Ich weiß nicht ob du weißt was ich mein.
00:12:07: Wenn du einen Artikel schreibst oder ein Blog posten, dann hat man so die wichtigste Punkte.
00:12:11: So eine Art Arbeitsversion und dann geht man noch mal ins Verfeinern.
00:12:17: Genau!
00:12:18: Das finde ich auch ganz wichtig wenn es um Seitengänge geht.
00:12:20: Man schaut erstmal ... Okay, habe ich die wichtigesten Punkte abgedeckt?
00:12:27: Und dann Geht es eigentlich ein Leben lang daran, das zu verfeinern?
00:12:30: Auch das eigene Gefühl zu verfinern und das eigene Verständnis von den Seitengängen.
00:12:36: Ich finde auch mit jedem Pferd, dass ich ausbilde und mit jedem Schülabpferd unterrichte, habe ich wieder neues Verständnissen oder ein zusätzliches Verständnes von den Seitengängen.
00:12:46: Zum Beispiel in Australien habe ich einen Eine ganz junge Schülerin gehabt, eine fünfzehnjährige.
00:12:52: mit ihrem Pony und dem Pony haben wir so Kruppe herein beigebracht.
00:12:57: Das war sowohl vom Sattel als auch am Boden Und das fährt zu beobachten wie er seinen Körper benutzt hat um zu lernen mit dem äußeren Hinterfuß unterzutreten.
00:13:09: Da gab's von mir ganz viele Aha-Momente, wo ich das jetzt schon so viele hundert Male gemacht hab.
00:13:15: Das ist was ich meine.
00:13:16: Man kommt immer wieder in ein bisschen tieferes Verständnis von den Seitengängen und ... Ja also ... Es ist halt auch mal wirklich so, dass es in der akademischen Reitkunft ... Wir sind ja sozusagen ein Ausbildungsweg für, wie Ben so schön sagt, ambitionierte Freizeitreiter Und viele von uns lernen mit dem Pferd zusammen.
00:13:41: Das heißt, ich habe mit Veto zusammen akademische Reitkunst gelernt.
00:13:44: Und dann mit dem nächsten Pferd hat man schon eine etwas erweiterte Ausgangsbasis, sag ich mal.
00:13:50: Dann geht man weiter in die Tiefe und so weiter.
00:13:53: Aber mit dem ersten Pferden lernt man es ja zusammen.
00:13:56: Deswegen lernten wir auch als Mensch zum ersten Mal was in richtige Seiten ginge.
00:14:01: Nicht nur das Pferde.
00:14:04: Ich finde auf den Menschen besonders in der Bodenarbeit fast noch viel wichtiger, weil wenn wir ein richtiges Gefühl entwickeln und unser Auge schulen, macht das Pfärden mit!
00:14:13: Natürlich gibt es, also natürlich haben Pferde mal das eine oder andere Problem.
00:14:19: Das Pferd hat diese Schwierigkeit und ein anderes hat einen anderen.
00:14:23: Aber wenn der Mensch gut darin ist, das Pferdd gut zu leiten dann ist es viel einfacher fürs Pferden.
00:14:30: von daher dieses Schulen des Gefühls und des richtigen Auges des Menschen finde ich sehr wichtig.
00:14:38: Aber wenn wir mal so den Nutzen fürs Pferd uns anschauen, warum wir das machen.
00:14:43: Was ich da wichtig finde ist der Schulen des Körperbewusstseins für das Pferde.
00:14:48: also ich finde dass die Seitengänge sehr viel Bewusstsein auf die Hinterhand bringen, besonders beim Gruppe herein lernen.
00:14:58: Ich kann mich noch erinnern, als mein Minor, als der Jungen war, im Gruppe hineingelernt hat und so bei dem ersten Schritt Gruppe herein sich echt umgedreht hat und seine Hinterhand angeschaut hat.
00:15:08: So eine Minute lang.
00:15:09: So nachdem hat er ... Oh!
00:15:12: Da ist ja was.
00:15:13: Was ist das denn?
00:15:15: Und sowas ähnliches hat er dann beim ersten Morgen der Hanken im Schulhalt gemacht.
00:15:21: Mhm.
00:15:21: Dass das erste Mal so passiert ist oder hat er sich auch wieder umgedraht?
00:15:24: und oh... Ja, echt total witzig.
00:15:29: Weil ich hab auf den Eindruck dass viele Pferde sich eher so ein bisschen mit der Vorhand über dem Boden ziehen und die Hinterhand läuft so hinterher.
00:15:37: also die Hinter Hand folgt einfach so der Vorhand genau dann halt einfach ganz bewusst die Hinterfüße zu setzen.
00:15:44: das ist was was ich denke die was die Seitengänge halt leisten zum Pferd Und dann halt auch nicht nur einfach die Körpermasse nach vorne schieben durch den Hinterfuß, sondern auch lernen das Bein zum Körper hinzuführen.
00:15:58: Vom Körper weg zu nehmen und auch das Beugen der Gelenke zu lernen.
00:16:06: Die Seitengänge sind natürlich noch toll um ein bisschen mehr Kraft.
00:16:09: aufzubauen in der Hinterhand, dass man dann später auch mal schwierige Relektion machen kann.
00:16:14: Wie das man mehr in die Versammlung gehen kann Richtung Piaffe oder aber auch zum Beispiel dann Schulhalt und Levarden und die Seitengänge, die bereiten auf das vor eine Vorbereitung auf versammeln.
00:16:27: Und
00:16:30: ja Unser Ziel ist ja eigentlich, dass wir ein... Also das ist so noch der andere Nutzen der Seitengänge für mich.
00:16:37: Der für mich ganz wichtig ist.
00:16:38: Das Ziel ist da eigentlich, Dass wir eine Reibpferd ausbilden wollen also auch einen Pferd, das mit den Hinterbeinen in den gemeinsamen Schwerpunkt foßt.
00:16:50: Ein gutes Pferrd kann das von Natur aus und solche Pferde sind diesen auch leicht auszubilden.
00:16:56: Aber wie gesagt, viele Pferde die ich so sehe oder die wir uns vielleicht leisten können.
00:17:02: Die leben eher auf der Vorhand und die Hinterhand kommt mit oder hat auch häufig spätestens im Trab.
00:17:10: Im Schritt geht das oft noch aber beim Trab nicht genug vor Griff in diesem gemeinsamen Schwerpunkt zu treten.
00:17:18: Und da helfen uns die Seitengänge, das auszubilden.
00:17:22: Also dass wir im Schulter herein ... Dass das Pferd lernt mit dem Inneren Hinterfuß in den Schwerpunkt zu treten und dem Gruppe herein mit dem Äußeren.
00:17:32: Das Pferde lernt auch die Gelenke zu beugen und auch lernt Last aufzunehmen.
00:17:37: Da steckt eigentlich ganz viel drin!
00:17:42: Die Seitengenge sind deswegen so geschickt weil diese sag ich mal, verschiedenen Ansprüche an den Hinterfuß so ein bisschen getrennt gearbeitet werden.
00:17:51: Das hört sich vielleicht etwas komisch an aber wenn wir uns das Schulter her vorn nehmen da haben wir wie gesagt den inneren Hinterfuße der in den Schwerpunkt dreht und er sich mehr beäugt.
00:18:01: Das Gewicht landet aber ein bisschen mehr auf dem äußeren Hinterfuess.
00:18:05: Das können wir auch feststellen, wenn wir den Zirkel vergrößern dann haben wir ja auch schon so dass das Pferd das Gewicht ein bisschen nach außen verschiebt Und diese Zirke vergrößern und Schulter herein.
00:18:17: Die sind also sehr verwandt, nehmen Schulter heran.
00:18:19: Korrekten Schulter rein muss das Pferd auch ein bisschen mehr Gewicht mit dem äußeren Hinterfuß aufnehmen.
00:18:25: Das heißt also, dass Gewicht landet etwas mehr auf dem äusseren Hinterfus und der Innere ist dann mehr frei um mehr vorzuschwingen und zu beugen.
00:18:34: Unter einem Gruppe ist das dann umgekehrt.
00:18:36: Da landet das Gewicht ein bisschen mehr auf dem Inneren Hinterfuß, der nimmt etwas mehr Last auf und der Äußere schwingt mir vor und beäugt.
00:18:44: Das ist nämlich am Anfang für die Pferde recht schwierig zu lernen also dieses Lastaufnehmen und Beäugen der Gelenke und deswegen kann man das im Schulter hinein so Schritt-für-Schritt dem Pferd beibringen und Hinterfuß für Hinterfuße.
00:18:58: Weil mal klappt das ja ganz gut, wenn das eine Bein innen ist aber wenn es außen nicht mehr so gut ist usw.
00:19:05: Das finde ich also der vom körperlichen Effekt ein bisschen der größte Nutzen eigentlich von den Seitengängen.
00:19:15: Ja das heißt dass man auch quasi nicht
00:19:17: alles
00:19:18: direkt gleichzeitig vom Pferdd fragen muss sondern dass man sich durch die Seitengänge Einzelnen kann man den Hinterfuß ja nicht betrachten, aber die einzelnen Aufgaben der Hinterfüße auch ein bisschen anschauen können.
00:19:32: Man kann es ein bisschen aufdröseln.
00:19:34: Es ist dann auch schon einen Unterschied, zum Beispiel man merkt ganz deutlich wenn man Richtung Traversale anfängt zu arbeiten wo dann beide Hinterfüße doch ein bisschen mehr Last aufnehmen müssen und beide etwas mehr beugen müssen.
00:19:48: Dann merkt man schon das wird dann schon etwas anspruchsvoller.
00:19:51: man merkte aber auch wie das Pferd tatsächlich dann auch anfängt den Brustkorb etwas mehr zu heben Dass das also schon versammelnder wirkt auf das Pferd.
00:20:02: Und dann natürlich, wenn man weiter Richtung Peruette arbeitet, dann hat man diesen Effekt noch verstärkter und das ist dann ein schöner natürlicher Weg um auch Versammlung zu erarbeiten.
00:20:12: Also diese natürliche Progression eigentlich durch die Seiten ginge, ne?
00:20:16: Man fängt so bisschen an mit Schulte herein, Gruppe herein dann Richtung eine traversale Peruete.
00:20:21: Und da merkt man, wie das Pferd dann ganz natürlich anfängt.
00:20:25: Teilweise auch diagonal zu treten – ich sehe das bei ganz vielen Pferden bei meinen Schülern – dass z.B.
00:20:29: in der Traversale Peruette da entwickelt sich der Schulschritt auf ganz natürlich.
00:20:34: Wenn das Pfett eine gute Schulterfreiheit hat und eine gute Kraftübertragung, muss man es vielleicht noch so ein bisschen unterstützen, sag' ich mal….
00:20:42: Aber ja, da sind viele ganz überrascht.
00:20:45: Da hatten wir jetzt auch schon ein paar Schritte Schultschritt, wo sie sich das eigentlich ganz anders vorgestellt haben und vielleicht auch das innere Bild dazu ein bisschen angepasst werden muss teilweise.
00:21:00: Hast du denn einen Seitengang mit dem du beginnst den zu schulen?
00:21:05: Also sagst du, du startest immer erst mit dem Schulter herein.
00:21:14: Also ich starte eigentlich mit dem Hilfenrahmen.
00:21:18: Ich möchte erst mal, dass ich die Schulter vom Pferd rausbewegen kann und dass ich sie rein bewegen kann, dass sich den inneren Hinterfuß in den Schwerpunkt holen kann und das ich den äußeren Hinterfuße in den Schwertpunkt holt.
00:21:29: Weil was ich versuche zu vermeiden ist, ganz lange Schulter hereinzumachen, weil es dann, habe ich festgestellt, es kann ein bisschen schwieriger sein im Pferdesgruppe hereinbeizubringen.
00:21:43: Es kann auch sein, wenn man Schulter herein macht.
00:21:45: Man hat immer mal wieder einen Pferd ... wo die Hinterhand wirklich extrem ausfällt oder was sehr breit tritt und mit dem äußeren Hinterfuß neben die Körpermasse.
00:21:58: Das muss man irgendwie korrigieren können.
00:22:01: Wenn ich dazu lange im Schulterherein arbeite, dann verstärke ich diese Tendenz ja noch eher.
00:22:06: Und mit so einem Pferd würde ich dann auf jeden Fall erst mal gucken, dass zumindest eine Hilfe vorhanden ist.
00:22:11: Dass ich die Gruppe wieder einsammeln kann.
00:22:15: Ja
00:22:15: und ja ansonsten versuche ich beides relativ parallel zu arbeiten wenn nicht ehrlich bin.
00:22:21: natürlich habe jetzt ist da eine bestimmte Progression auf Kursen.
00:22:26: man muss irgendwo anfangen.
00:22:29: Ich sag mal, die Menschen möchten ja auch ein Gefühl haben, dass sie irgendwas können.
00:22:33: Dass sie irgendwas üben können und das läuft.
00:22:36: Das ist für sich verbessert und so.
00:22:39: Aber wenn ich Schüler etwas enger betreue ... Und mit den regelmäßiger Unterricht habe, dann versuche ich also sobald das Schulter herein so einigermaßen geht.
00:22:49: Versuch ich schon, das Kuppe herein mit dazu zu nehmen.
00:22:52: Dann eigentlich beides parallel zu arbeiten bis es gut genug ist,
00:23:04: Du hast jetzt schon gesagt, das Pferd sollte einen gewissen Hilfe ramen können.
00:23:10: Bevor du mit den Seitengängen startest gibt es noch irgendwas was du sagst was vielleicht der Mensch auch können sollte oder was das Pherd können sollte was noch kommt bevor du anfangen würdest die Seitengänge zu arbeiten?
00:23:24: Ja auf jeden Fall also pferd und mensch brauchen erst mal eine Grundlegende Kommunikation, wenn wir jetzt also von der Bodenarbeit ausgehen.
00:23:34: Da muss ich das Pferd führen können halten können angehen können rückwärts gehen weil man muss ja tatsächlich dann auch mal sag ich hier wenn nicht in der Boden Arbeit Gruppe herein beibringen und das pferd läuft mich über ein Haufen muss ich auch mal sagen kannst du mir bitte stehen bleiben oder meinen Schritt rückwert zu gehen?
00:23:53: Und das Pferd muss sich auch wirklich in paar Minuten konzentrieren können.
00:23:56: Das heißt, ich brauche also auch ein Pferde was einen Alter hat wo es sich schon etwas konzentrierend kann.
00:24:02: Also so, sagen wir mal mit einem zweijährigen Pferden ist das manchmal dann noch bisschen schwierig.
00:24:07: die haben doch nicht so die Fähigkeit sich zu konzentrieren.
00:24:10: Wir machen ja meistens um die Pferda so drei, dreieinhalb sind dass wir ganz locker anfangen für Training und den ganz bisschen mit den ersten Seiten gehen.
00:24:19: Das spielt natürlich auch die Reife des Skalettes eine Rolle.
00:24:23: Und Janel der Mensch braucht natürlich auch eine gewisse Körperbeherrschung und da fangen wir ja erst mal an mit rückwärtslaufen auf dem Zirkel, mal eine Kreislinie einhalten können, auch mal ne gerade Linie ein halten können Orientierung in der Bahn haben.
00:24:39: das ist so für den Menschen ganz wichtig dass man das Seil die Gärte unabhängig voran voneinander koordinieren kann auch Mal leicht die Seite wechseln kann Genau, also einfach so eine gewisse Routine sag ich mal in der Bodenarbeitsposition.
00:24:53: Wenn wir das also in der Bodendarbeit machen, dass wäre natürlich schon ganz wichtig und wir brauchen wenn wir jetzt nochmal schauen was das Pferd noch einmal können sollte vorher brauchen wir auf jeden Fall richtige Stellung und Biegungen.
00:25:07: Also ist ja auch nochmal ein riesen Thema und hat auch noch etwas damit zu tun ob es ein realer Seitengang ist oder nicht.
00:25:15: Weil wenn auf einem Zirkelbiegung schon schwierig ist und das Pferd steif in der Schulter ist, ja, der Hals nicht wirklich locker ist.
00:25:23: Dann ist natürlich dann der Seitengang nicht einfacher.
00:25:27: Deswegen ... Für mich ist es sehr wichtig, dass man eine korrekte Stellung und Begehung erarbeitet.
00:25:32: Wir sind da, glaub ich, in einer akademischen Reitkunft auch ein bisschen pingelig.
00:25:36: Wenn wir ehrlich sind?
00:25:38: Ich find das aber wirklich auch sehr gut!
00:25:39: Ja,
00:25:40: genau.
00:25:41: Das muss so.
00:25:43: Aber wenn ich mir ... Ich hab ja auch viel Kontakt mit anderen Herangehensweisen, dadurch dass ich in verschiedenen Ländern unterrichte.
00:25:50: Da wird nicht so gründlich gearbeitet an Anstellung und Biegung.
00:25:55: Und teilweise ist es gar nicht bekannt, dass es Stellung gibt.
00:26:00: Genau wieviel Biegungen soll's denn sein?
00:26:02: Wieviel isst du Vielbiegungen?
00:26:05: Genau, ne?
00:26:06: Vor allen Dingen halt auch das es nicht nur um die Lattereflexion geht, Biegung der Längsachse, sondern dass es auch um korrekte Rotation geht.
00:26:14: Und das ist ein Thema, wo ich also auf Kursen, wenn ich so besonders in anderen Ländern unterrichte sehr viel drauf eingehen muss was das korrektere Rotation zur Biegungen dazugehört, dass wir also in der Bieglung des absenken und Vorführendes innerer Hüfte brauchen, des Absenkens des Brustkorbesinnen, des Heben des Bruskorbes außen dadurch auch des Hebende äußeren Schulter und wirklich die Schulterfreiheit.
00:26:41: Und das macht für mich auch nochmal einen richtigen Seitengang aus, dass ich eine wirklich sauber gearbeitete Biegung habe.
00:26:52: Ich habe ja vorhin schon gesagt, man hat vielleicht so eine Arbeitsversion.
00:26:55: Ich sage okay ich kann die Schulter nach innen führen.
00:26:57: Wir haben jetzt mal ein Schulter hereingehen und ich kann den inneren Hinterfuß zum Schwerpunkt bringen.
00:27:04: Dann das aber dann so auszuarbeiten dass das ein wirklich gutes Schulte herein mit korrekter Biegung ist Das kann natürlich da ein bisschen dauern.
00:27:16: Ja, genau.
00:27:17: Also einfach dieser Fokus auf ist das richtige Biegung.
00:27:21: und da kommen wir ein bisschen zum Anfang zurück wo du gesagt hast der Unterschied zwischen einem Übertreten und untertreten.
00:27:28: Weil bei einem übertreten, wenn ich jetzt den inneren Hinterfuß habe der über den Schwerpunkt herausfußt also zu viel seitwärts geht dann verliert das Pferd des vorwärtes inneren Hüfte Und dann verliertest du die korrekte Rotation Dann mag es vielleicht so eine Längsbiegung haben in dem Sinne dass die soll nach einer Seite gebogen ist aber hat Schwierigkeiten Den Brustkopf außen zu heben.
00:27:54: Das ist also ganz wie ... Dann mach ich lieber ein bisschen weniger, dass ich sag' ich mal so auf zweieinhalb Spuren arbeite und aber noch ein korrektes Vorwärts des inneren Interfuses habe.
00:28:03: Ein vorwärtes innerer Hüfte!
00:28:05: Und darauf kann man dann aufbauen.
00:28:06: Dann hat man zumindest ein bisschen was richtig und daraus kann man da ganz leicht mehr richtig machen.
00:28:13: Weil wenn man ganz viel macht das ist relativ schwierig zu korrigieren.
00:28:18: Ja ja und ich finde auch je besser und ausführlicher man eigentlich die Basis erarbeitet, auch wenn es vielleicht am Anfang ein bisschen länger dauert.
00:28:27: Es lohnt sich dann einfach.
00:28:29: am Ende, wenn man dann weitergeht einen Schritt weiter geht wird man finde ich feststellen dass ja der nächste Schritt dann viel einfacher ist.
00:28:39: wenn man die basis einfach korrekt gearbeitet hat
00:28:43: das stimmt ja.
00:28:43: dann ist manchmal nehmen sogar die pferde den nächsten schritt dann vorweg.
00:28:48: Das finde ich auch so schön in der akademischen Reitkunst ist, dass ... dann einfach Dinge entstehen.
00:28:54: Wo man denkt oh okay!
00:28:56: Ja das ist eine schöne Idee.
00:28:57: vielleicht können wir das mal aufgreifen.
00:29:00: Das kennst du vielleicht auch wenn man zum Beispiel man hat in der Longe im Trab gearbeitet und auf einmal bietet es Pferden ein paar schöne Gallop-Springe an.
00:29:08: Und ja dann freut man sich.
00:29:09: Okay dann nehmen wir den Gallop vielleicht auch ein bisschen mit dazu dann bist du wohl bereit dafür ne?
00:29:13: Und ja genau das ist halt einfach dieser Vorteil, wenn man sauber an der Basis arbeitet.
00:29:20: Also eigentlich ich finde die etwas fortgeschrittene Arbeit ist eigentlich nichts anderes wie immer wieder an die Basis zurückkehren.
00:29:29: und ich habe mich jetzt gerade... Online-Stunden angeschaut, die ich mit Ben im Oktober hatte.
00:29:35: Und ja wir haben da mit meinem Frederiks-Worger Richtung Perfe gearbeitet aber es ging immer um das Hebende äußeren Schulter und das Vorwärts von diesem und von jedem Hinterfuß und gut auch ein bisschen um Schwung und Takt ne?
00:29:49: Aber ja immer wieder das und wieder zur Hand suchen und wieder das vorwärs.
00:29:55: Das heißt dass ist so ein Thema...das sind so Themen die eigentlich die ganze Zeit in der Ausbildung begleiten und je besser wir da vorgearbeitet haben, desto leichter ist es dann auch das wieder reinzuarbeiten wenn's mal kurz verloren gegangen ist.
00:30:10: Ja, das stimmt.
00:30:13: Wenn ich denn jetzt sage okay ich möchte mit meinem Pferd gerne anfangen die Seitengänge zu erarbeiten.
00:30:19: Ich habe jetzt so ein bisschen meine Basis gesetzt Und ich bin mir aber unsicher ob der Seitengang jetzt korrekt oder nicht.
00:30:30: Was würdest du da für Tipps geben, vielleicht so ein paar Punkte auf die man achten kann um einen korrekt ausgeführten Seitengang vielleicht besser zu erkennen?
00:30:42: Es ist ein bisschen schwierig ohne Bilder sag ich mal.
00:30:46: So weil dann kann man es einfach schön vergleichen.
00:30:48: aber eine Sache wie gesagt man kann sich so ein bisschen mit der Biegung beschäftigen und man kann zum Beispiel mal das äußere Vorderbein anschauen Und mal schauen, wie weit das unter die Körpermasse schiebt oder ob er mehr vorgreift.
00:31:05: Also hat es etwas mehr Vorgriff?
00:31:08: Oder schiebts etwas mehr zurück?
00:31:10: Daran kann man zum Beispiel ganz gut das Heben der äußeren Schulter erkennen Was natürlich wirklich zum Beispiel besonders in einem Schulter herein sehr, sehr wichtig ist.
00:31:20: Ben sagt ja immer würde gerne das Schulterherein umtaufen und also in Englisch sagt er mal Shoulder ab.
00:31:24: ich weiß nicht genau was er auf Deutsch sagt Schulter herauf.
00:31:32: Das ist natürlich eine Schulterfreiheit im Schulter herein, das ist ein ganz wichtiger Punkt.
00:31:38: Man kann sich dann auch etwas des Vorwärts der inneren Hüfte anschauen.
00:31:42: Da könnte man zum Beispiel auf den Zirkel gehen, da sieht man ja in der Bodenarbeitsposition, sieht man schön wie sich die innere Hüftel nach vorwärz bewegt und auch wieder vorne oder unterbewegt und wieder nach hinten oben.
00:31:55: Und dann kann man mal sehen, wie das in der Biegung ist auf dem Zirkle, da sollte man einen guten ein gutes Vorwärts- und Runterschwing der Hüfte sehen.
00:32:03: Und wenn man dann zum Beispiel überwechselt ins Schulter herein, sollte das nicht verloren gehen.
00:32:09: Wenn man sieht, dass die Hüftel mehr nach hinten und oben schwingt ... Dann hat man korrekt die Wiegen verloren, vielleicht wieder auf den Zeck gehen und das reparieren.
00:32:18: Das wäre auch eine Sache, nach der man schauen könnte.
00:32:22: Man könnte sich z.B.
00:32:23: auch die Ohren des Pferdes anschauen.
00:32:26: Da sollte dann das äußere Ohr im leicht vorgelagert sein und die Ohren sollt noch auf gleiche Höhe sein.
00:32:34: Und man sieht dann zum Beispiel häufig, dass das Pferd könnte z.B.
00:32:37: des äußeren Ohr abkippen.
00:32:38: Dann heißt es... Das hängt so ein bisschen auf der äußern Schulter.
00:32:42: Das wäre eine ganz einfache Sache.
00:32:46: wenn ich in der Bodenarbeitsposition von vorne geführt mir den Kopf des Pferdes anschaue, dann möchte ich gerne in den Seitengängen beider Augen sehen Dann habe ich korrekte Stellung und dann hab' ich auch eine Chance, dass sich korrekt die Biegungen haben.
00:33:00: Weil ganz häufig ist es so das man sieht nur noch das Innere Auge und dann habe ich Stellung verloren oder das Pferd ist ein bisschen in der Kontabiegung?
00:33:11: Ja!
00:33:11: Ich finde einen ganz schönen Punkt den du gesagt hast war auch sich mal die Vorderbeine anzuschauen und dieses Schulter hoch, dieses Bild zu haben weil ich glaube dass die Vorderbeine oft ein Thema sind, die vergessen werden.
00:33:27: Also das dann zu viel auf die Hinterbeine geschaut wird und ich hatte letztens mit einer Schülerin von mir, die mir ganz stolz erzählt hat ... mein Pferd hatte so weit unter den Schwerpunkten getreten im Gelände.
00:33:43: Sie war mit dem Pferde unterwegs.
00:33:47: Ja, eine die mit ihrem Gelände war hat gesagt auch dann fährt tritt soweit unter den Schwerpunkt dass es sich sogar in die Vorderbeine reintritt.
00:33:57: Nicht so gut?
00:33:58: Das ist nicht
00:33:59: das
00:33:59: beste Zeichen!
00:34:01: Aber das wird hier noch ganz oft von vielen Leuten als Gut angesehen weil das ja oft einfach positiv gesehen wird, weil man denkt okay cool mein Pferd greift so weit vor dass es sogar in die Spur der Vorderbeine quasi hinein tritt.
00:34:20: und ja deshalb fand ich das gerade so wichtig, dass du das nochmal erwähnt hast.
00:34:26: Das würde es ja eigentlich nicht gerne haben wollen im vorderbeinen was sehr lange am Boden steht, so lange dass das Hinterbein dann irgendwann sogar reintritt ins Vorderbein.
00:34:36: Genau ja.
00:34:36: also soweit er zurück schiebt unter den Schwerpunkt wo wir eigentlich den hinter Fuß haben möchten.
00:34:42: Natürlich schieb es vor der Beine auch natürlich etwas zurück da musst du's ja schon.
00:34:45: aber Ja das ist nicht zu weit ist und vor allen Dingen im Schulter herein schiebe das dann so diagonal unter die Körpermasse.
00:34:53: Das wäre natürlich dann nicht so gut.
00:34:54: Das sieht man ganz häufig.
00:34:57: Dass wird halt eher an dem Vorgriff Arbeiten des äußeren Vorderbeins.
00:35:01: Und was mir auch immer ganz wichtig ist, schon bei der Arbeit auf dem Zirkel und wenn ich mit Stellung und Biegung arbeite ... Ich nenne das ein gutes laterales Gleichgewicht habe.
00:35:13: Wenn es sagt immer Es macht nicht so viel Sinn, dass man das gleiche Gewicht, sag' ich mal aufteilt.
00:35:17: Es gibt nur ein gutes Gleichgewichts.
00:35:21: Ich finde's aber für den Menschen ein bisschen einfacher wenn man sich das ein bisschen aufteilt, damit man weiß an was man arbeiten kann.
00:35:29: Und da ist mir ganz wichtig dass mein ein gutes Gleichgewicht zwischen rechts und linker körperhälfte hat.
00:35:36: beim pferde.
00:35:37: Wir sind ja eher vertikal und die Pferde sind ja mehr horizontal lang.
00:35:45: Mir ist das ganz wichtig, dass es vor allen Dingen zwischen rechten und linken Vorderbeinen ein gutes Gleichgewicht gibt.
00:35:50: Das ist eine sehr simple Angelegenheit aber wirklich schwierig für manche Pferde.
00:35:56: Und das ist auch etwas was ich immer verbessern kann wenn ich Schüler sehe.
00:36:00: also einfach dieses hat mein Pferd ungefähr gleich viel Gewicht rechts und auf dem rechten oder auf dem linken vorderbein.
00:36:09: Das fängt schon damit an, wenn ich mit meinem Pferd einen Zirkel gehe und ich habe es nur so ganz locker am Seil.
00:36:14: Also ich halte den Kopf nicht fest.
00:36:16: Kann es mir dann in der Spur folgen?
00:36:19: Oder nimmt das immer eine Abkürzung nach hinten oder driftet ein bisschen nach außen?
00:36:23: Wo schwingt denn das äußere Vorderbein hin?
00:36:25: Schwingt das eher aus dem Zirkle raus?
00:36:26: Schwingt das mehr in Richtung des Zirkles?
00:36:30: Das innere Vorderbein greift das gerade nach vorne oder macht das einen Schritt nach innen?
00:36:34: Tritt das eventuell sehr eng?
00:36:36: Und da einfach noch mal versuchen können Kann ich die Nase auf der Zirkellinie haben und können beide Vorderbeine Richtung Nase schwingen?
00:36:46: Eigentlich ganz einfach.
00:36:47: Und das versuche ich dann auch in den Seitengängen umzusetzen, natürlich ist im Schulter herein... ...haben wir eine Schwung Richtung wo die Beine etwas mehr nach außen schwingt.
00:36:59: Aber auch da möchte ich eigentlich nicht dem Bezug der Voderbeine zur Linie verlieren also dass sie dann einfach nur so sag ich mal gegen die Wand schwingen und nicht mehr gerade nach vorne auf der Linie, auf der ich mich bewege.
00:37:16: Und in den Gruppe herein Übungen also Gruppeherein und Traversale Pyrite finde ich es ganz wichtig dass die Vorderbeine schön vorwärts Richtung Kopf schwingt.
00:37:31: Wenn man darauf einfach schonmal achtet dann kann man wirklich schon ganz viel verbessern.
00:37:37: Es ist ja gut, dass man darauf achtet, dass das Pferd einen guten Vorgriff entwickelt.
00:37:43: Aber ich finde auch, bei den Seitengängen wird viel zu viel drüber geredet.
00:37:47: Das Pferde muss auf drei Spuren gehen.
00:37:49: Das innere Hinterbein muss in die Spur des äußeren Vorderbeins beim Schulter herein und beim Gruppeherein das Äußere in der Spur vom inneren Vorder-Bein.
00:37:59: Und dabei aber ein bisschen außer Acht lässt was macht denn eigentlich die Vorhand?
00:38:07: Und ich finde, es kann auch helfen wenn man sich auch die Punkte einzeln vornimmt.
00:38:12: Also wenn man nicht direkt schon das ganze Pferd perfekt haben möchte und auf alles achten möchte sondern... Wenn man sich wie du gesagt hast einfach mal so kleine Details vorn nimmt und sagt heute gucke ich jetzt mal nur auf die Ohren oder heute guck ich jetzt Mal NUR auf die Vorderbeine Ja, nicht sich direkt schon vornimmt.
00:38:33: Ich muss jetzt das große Ganze schon überall
00:38:36: hingucken.".
00:38:37: Das kann ja am Anfang auch überfordern sein, wenn man gerade erst startet?
00:38:42: Nicht nur für den Menschen, sondern auch für das Pferd!
00:38:44: Weil dann kriegen die nämlich auch das Gefühl, dass man nie zufrieden ist.
00:38:49: Dann kommt er sich mit der Hinterhand hier und der Schulter da.
00:38:52: und was will sie
00:38:53: eigentlich von mir?
00:38:53: Und jetzt müsste ich auch noch mal atmen.
00:38:54: Genau.
00:38:56: Wäre auch gut, nicht vergessen...
00:39:01: Ich sag mal, wenn man ein bisschen einen Basisgefühl für die Seitengänge hat.
00:39:05: Dann arbeite ich eigentlich hauptsächlich mit dem Gefühl der Wirbelsäule und wenn ich den Pferd habe bin ich relativ groß und kann über die meisten Pferde drüber gucken.
00:39:16: Das finde ich halt ganz toll weil dann kann ich einfach so zwischen den Ohren lang und auf dem Mähenkamm lang gucken und dann so auf dem Rest der Wirbesäule Und dann versuche ich einfach nur Ich sag mal, die Wirbelsäule in einer gerade Richtung zu behalten.
00:39:35: In einer schönen ... Einfach nur in der schönen, sachten Biegung während meiner Seitengänge.
00:39:39: Das ist dann irgendwann mein Hauptschwerpunkt eigentlich, dass ich mir hauptsächlich dieses Gefühl von... Ich bin Teil der Wirbels säule des Pferdes.
00:39:47: Dass ich mich also auch so ausrichte und direkt ... dass ich in dieser Wirbelreihe mich eingliedere, sozusagen.
00:39:55: Und zum Teil der Wirbelreihe bin und ich glaube es ist die ... Zwar die Pia Neumauer hat dieses schöne Bild vom... Dass man einfach einen Fisch an der Hand hat also ohne Beine.
00:40:10: Also sozusagen nur eine Wirbelsäule.
00:40:12: Das ist was, was mir ganz viel geholfen hat als ich Seitengänge gelernt habe.
00:40:18: So ein bisschen davon wegzugehen einfach nur sag ich mal, nur die ganzen Details im Kopf zu haben.
00:40:26: Sondern das Arbeiten mit der richtigen Ausrichtung der Wirbelsäule gibt ein bisschen die Ganzheit des Körpers und ist natürlich schwierig, weil man hat so die Details auf die man achten kann und dies ein bisschen verrät was es richtig.
00:40:41: aber letztendlich gibt ja jedes Detail Aufschluss darüber ob wirklich der ganze Körper korrekt arbeitet.
00:40:51: Ja, und ich denke ... Also das Pferd ist ja auch ein zusammenhängendes System.
00:40:56: Und man kann ja nicht ... Ein Körperteil ist komplett richtig machen.
00:41:02: Genau.
00:41:02: Alles andere kann falsch laufen als ich denke.
00:41:05: Da kann man dann auch so ein bisschen versuchen zu vertrauen wenn man die Wirbelsäule betrachtet.
00:41:10: Zu vertrauen dass die Füße schon auch das Richtige machen werden, wenn die Wirbesäule das Richte gemacht.
00:41:15: also?
00:41:16: Genau, genau.
00:41:22: Dann habe ich überlegt, wir schauen uns noch mal an.
00:41:29: Es gibt ja bestimmte vielleicht auch Probleme die uns begegnen können wenn wir die Seitengänge anfangen auszubilden
00:41:38: und
00:41:39: da habe ich mir mal zwei rausgeschrieben und vielleicht können wir ja über die nochmal sprechen und vielleicht kannst du da noch ein paar Tipps geben, was man da machen könnte wenn einem so etwas passiert.
00:41:50: Gerne!
00:41:51: Und zwar einmal zum Gruppe herein.
00:41:56: Ein Thema das ich oft bei meinen Schülern erlebe ist dass sie Schwierigkeiten haben also Sie kriegen es irgendwie hin dem Pferd beizubringen auf die äußere Gruppenhilfe Wenn sie's damit der Gärte tuschieren, dass das Pferden reinkommt.
00:42:11: Das ist ja meistens noch recht einfach Und das ist ja dann aber noch kein korrektes Gruppe herein, sondern dafür bräuchten wir auch noch Biegungen.
00:42:19: Genau.
00:42:20: Da erlebe ich's, dass viele Schwierigkeiten haben, dass es sich im Gruppeherein nach außen stellt und nicht schafft die Biegung anzunehmen.
00:42:31: Mhm, genau.
00:42:33: Das finde ich total spannend, dass du das ansprichst.
00:42:36: Ähm ... Das war bei mir persönlich als ... als Lehrerin.
00:42:47: Jetzt auch ein Thema auf der letzten Australien-Tour, weil ich wirklich ganz viele Pferde hatte die einfach Gruppe hereingelernt haben und wo ich jetzt in letzter Zeit das gar nicht mehr so negativ sehe dass man erst mal die Biegung gar nicht gut beibehalten kann.
00:43:06: Es scheint für die Pferde einfach sehr, sehr schwierig zu sein mit dem äußeren Hinterbein in den Schwerpunkt zu fußen.
00:43:12: Also das äußere Hinterbeinn zur Körpermasse, damit zur Körpermasse zu treten und gleichzeitig biegung beizubehalten.
00:43:21: Und es hilft ihnen einfach sehr wenn sie einfach ein bisschen gerade sein dürfen.
00:43:26: Und bei manchen Pferden und meistens ist das auf einer Seite viel schwieriger.
00:43:30: Also ich erlebe, dass bei den meisten Pferd die rechte Seite etwas schwieriger ist und dass sie da oft in eine sehr in der Konter-Biegung gehen oder einfach total schief sind.
00:43:40: Das ist ja auch nicht wirklich Biegungen.
00:43:41: Ist einfach nur ein bisschen krumm und schief sein!
00:43:45: Wenn man es mal genau beobachtet dann ist es eher so, dass die Pferde erstmal den Schwerpunkt Richtung inneres Vorderbein verschieben vor der Bein etwas nach innen die Bahnen reinkommen und dann mit dem äußeren Hinterbein eigentlich den Schritt machen zum Schwerpunkt zu fußen.
00:44:04: Dann hat sich der Schwer Punkt aber auch schon so vorverlagert, dass das äußere Hinterbeinn nicht mehr über die Körpermitte rüberkreuzt oder zur Körpermittel tritt.
00:44:14: Wenn du weißt was ich meine also vielen fällt es ganz schwer mit dem Äußeren hinterbein dann wirklich zur Körpermitte zu Fuß.
00:44:26: Und dann verlagern sie die Körpermette so, dass sie das eigentlich vermeiden.
00:44:31: Da ist der erste ... Ich lasse das oft erst mal zu und sage okay wenn das der Weg ist wie du deine Gruppe hereinbringen kannst und ein bisschen den Gefühl dafür haben kannst dass es überhaupt möglich ist Dann lass ich dir das erstmal kurz.
00:44:45: Also versuche nicht gleich zu sagen nein das ist falsch damit das Pferd dann auch nicht verunsichert wird.
00:44:50: Es kommt doch ein bisschen darauf an, man hat ja Pferde, die sind sehr geschmeidig und so ein junges Pferdd was ein bisschen Talent hat oder auch keine größenkörperliche Probleme.
00:44:57: Die können das auch lernen, schalke ich mal mit schon so'n bisschen Biegung.
00:45:02: Das ist kein Problem.
00:45:03: aber bei manche Pferden, die auch gerade schon etwas älter sind, die vielleicht auch hier irgendwie ein bisschen Bewegchen haben oder auch Bewegungsmuster entwickelt haben im Leben, also bestimmte Bewegungsmusste entwickelt haben, die einfach sagen, das geht gar nicht!
00:45:17: Ich kann gar nicht mit der Gruppe so reinkommen.
00:45:19: Das ist unmöglich!
00:45:20: Wie soll das gehen?
00:45:22: Und bei solchen Pferden lasse ich erst mal zu, dass sie ein bisschen krumm und schief sind... ...und wenn ich dann einen, wie du sagst, die kommen auf den Gärtensignal mit der Truppe rein,... ...dann muss man einfach mal schauen, mit welcher Hilfe kann man am besten
00:45:36: helfen?!
00:45:37: Dann zum Beispiel, die Hilfe für einen inneren Zügel hilft ganz gut.
00:45:41: Aber so meine Reihenfolge wäre dann erst mal wieder den Kopf nach vorne bringen.
00:45:45: Weil meistens ist ja auch der Kopf nach außen getrifftet und die gucken nach Außen.
00:45:51: Und der Kopf befindet sich eher an der äußeren Schulter als in der Mitte vom Körper.
00:45:56: Also erstmal wieder den Kopf in die Körpermitte bringen.
00:45:58: Man hat ja den Kappzaum also ein Impuls nach vorn... vorne Richtung Mitte zu geben.
00:46:04: Erst mal schauen, kann ich erst mal weniger krumm sein?
00:46:08: Ich finde das hilft immer schon ganz gut.
00:46:10: also dass man von diesem...ich habe eine Kontabiegung geht zu ja man kann untertreten mit dem äußeren Hinterfuß und erstmal nicht ganz so schief sein.
00:46:19: dann könnte man auch als dritten Schritt kann man dann mit der Gärte ein bisschen Richtung am Hals innen Tuschieren und sagen kannst du dich da so ein bisschen hohl machen.
00:46:30: Das sollte das Pferd ja eigentlich vorher gelernt haben auch auf dem Zirkel, dass man mit der Hilfe für den inneren Zügel am Hals die Schulter ein bisschen raus führen kann Und deswegen sollte das dann eigentlich auch möglich sein.
00:46:43: Dann haben wir aber meistens ist das auf einer Seite des Pferdes eher ein Problem und auf der anderen Seite Haben wir oft das Problem, dass das pferd mit der äußeren Schulter ausfällt im Gruppe herein Und da brauchen wir dann eher so ein bisschen den äußeren Zügel, also dass die Schulter wieder ein bisschen herein nehmen können und das wird dann dadurch die Biegung verbessern.
00:47:05: Also es kommt dann so ein bischen darauf an wo ist liegt die Ursache?
00:47:08: Wo ist der Schwerpunkt hinverschoben?
00:47:12: Da müssen wir meistens etwas an der Schulter irgendwo nachhelfen, im Gleichgewicht zwischen rechten und linken Vorderbeinen Da schauen, wo belastet das Pferd mehr und dann Ausgleich schaffen.
00:47:25: Und mal gucken kann ich den Kopf wieder nach vorne bringen.
00:47:28: Wenn das einigermaßen geht, übt man einfach fleißig weiter auf dem Zirkel.
00:47:33: Genau das ist die gleiche Sache.
00:47:34: Erst einmal kann ich das äußere Hinterbein in den Schwerpunkt holen.
00:47:37: Kann ich den Kopf vorne halten?
00:47:38: Kann ich helfen, die Schultern zu balancieren?
00:47:41: Dann entwickelt sich das!
00:47:42: Das dauert dann so ein bisschen.
00:47:44: Besonders bei Pferden, die jetzt da vielleicht noch richtig steif sind im Gruppe herein ... muss man auch ein bisschen Zeit geben und das wird dann von Mal zu Mal, wird es dann eigentlich einfacher.
00:47:54: Und vor allen Dingen nicht so perfektionistisch an die Sache herangehen und denken, das muss gleich von Anfang an mit korrekter Stellung und Biegung sein sondern einfach schauen was kann das Pferd?
00:48:06: Das annehmen und dann schauen wo kann ich helfen?
00:48:09: und in dieser Reihenfolge habe ich eine ganz gute Erfahrung gemacht.
00:48:12: erstmal unterschreten vom äußeren Hinterfuss Kopf wieder nach vorne bringen und dann Schulter balancieren.
00:48:19: Ja, sehr spannend.
00:48:20: Weil genau diese Schiefe, die du beschrieben hast hat meine junge Stute, die ich gerade ausbildet und mit ihr habe ich das Thema Gruppe herein Und sie macht genau das was du beschreiben hast.
00:48:32: Also auf der rechten Hand fällt sie eher auf die rechte Schulter und tut sich schwer im Gruppe heran.
00:48:37: Auf der linken hand fällt sie einfacher da trifft es mir aber immer ganz gerne auf die äußere Schulter weg.
00:48:44: Da
00:48:44: hab' ich auch recht gute Erfahrungen gemacht Was du beschrieben hast an Lösungsansätzen.
00:48:55: Genau, auf der einen Seite ist es meist recht einfach sich schnell von der Wand zu entfernen wenn man die Wand gebraucht hat um den äußeren Schenkel beizubringen.
00:49:03: Das ist nicht immer der Fall.
00:49:05: Manche Pferde lernen das auch ganz gut ohne Wand.
00:49:07: bei manchen Pferden braucht man die wand nur auf einer Seite Auf der anderen Seite braucht man's gar nicht.
00:49:12: Und dann auch wieder sich ... Das ist für mich ein wichtiger Schritt, sich relativ schnell von der Wand entfernen und dass ich halt diese Hilfe, das die unabhängig von der Wand ausgebildet hat, damit ich sie in verschiedenen Situationen benutzen kann.
00:49:29: Ja.
00:49:31: Aber dieses Bewegungsmuster sehe ich einfach bei ganz vielen Pferden.
00:49:36: Ja?
00:49:36: Und ja, auf einer Seite wirklich Die Schulter sehr nach innen geschoben, dass der Schwerpunkt so Richtung innere Schulter extrem verschoben wird.
00:49:46: Und die Kuppe zwar irgendwie hereinkommt aber das fährt trotzdem nicht richtig unter Dritt?
00:49:51: Und auf der anderen Seite, dass die Schulter dann ein bisschen mehr ausfällt.
00:49:54: Ja und wenn man das einfach mal sich anschaut... Also für mich ist es immer wichtig, was macht denn das Pferd hier gerade?
00:50:00: Weil nur dann, wenn ich das verstehe kann ich helfen.
00:50:04: Ansonsten mache ich irgendwas aber das hilft in dem Moment vielleicht gar nicht.
00:50:08: Was auch wirklich hilft, ist, dass man, wenn das Piatgruppe herein lernt, den Hals nicht so überbiegt.
00:50:14: Ja, einfach mal den Hals gerade lassen.
00:50:18: Wenn es geht, den Kopf vor der Brust lassen und sich erst einmal darauf konzentrieren, dass sie wirklich mit einem äußeren Hinterfuß untertreten und dann allmählich ein bisschen mehr Biegung dazunehmen, macht man das im Pferd viel einfacher.
00:50:33: Dann noch eine Sache zum Schulter rein, was ich auch ganz gerne als Schwierigkeit erlebe bei Schülern
00:50:42: ist,
00:50:43: gerade wenn es darum geht, das Schulter herein auf einer geraden Linie, also nicht auf dem Zirkel sondern auf einer Geraden auszuführen.
00:50:51: Ist für den Menschen die Linie zu halten
00:50:54: und
00:50:54: mich nach innen abzudriften?
00:50:56: Ja richtig genau!
00:50:59: Das ist tatsächlich eine Menschensache natürlich auch ein bisschen verspfährt weil viele haben eine Seite wo sie eher so'n bisschen mit der Schulter an der Wand kleben, muss man nicht aufpassen.
00:51:12: Und dann auf die anderen Seite wo sie eher ein bisschen reinkommen auch wieder was so etwas mit den natürlichen Schiefe zu tun.
00:51:18: Das sollte sich relativ schnell eigentlich dann legen und das ist für den weil wir fangen ja in der akademischen Reitkunst fangen wir hier an auf dem Zirkel auszubilden.
00:51:26: Das heißt wir laufen von mit unserem eigenen Gleichgewicht ja so dass wie immer so ein bisschen nach ihnen uns lehnen sonst kommen wir nicht auf den zirkel kommen.
00:51:34: Das heisst man muss als Mensch erst mal üben kann ich gerade auslaufen?
00:51:38: Ja, stimmt.
00:51:39: Ohne in die Bahn rein zu laufen das kann man wirklich erst mal ohne seinem Pferd machen und es hilft wirklich ich mache das dann mit den Schülern auch auf Kursen dass sich sage hey wir laufen jetzt mal rückwärts an der Wand entlang und dann sieht man auch schon dass der Mensch schon anfängt nach innen rein zu driften.
00:51:56: Und schlimmer wird's dann meistens noch, wenn man sich ja dann in der eigenen Schulter herein abstellung die man als menscher so braucht.
00:52:04: So ein bisschen mit den Zehnspitzen Richtung Wand zeigen und die Beine überkreuzen.
00:52:09: Da laufen die meisten halt auch in die Bahnmitte rein.
00:52:13: Und da muss man halt üben dass man ... Da muss man mit dem inneren Fuß hinter den äußeren kreuzen.
00:52:19: Das muss man erst mal üben Und dann läuft es eigentlich.
00:52:23: Dann kann man so ein bisschen wie eine zweite Wand sein für das Pferd, wo sich daran orientieren kann.
00:52:28: Da merkt man nämlich, wenn der Pferde versucht nach innen reinzukommen ... Stopp!
00:52:33: Bitte nach vorne gehen und da kann man helfen, die Schulter gerade zu richten.
00:52:38: Das ist ganz wichtig im Schulter herein, weil ansonsten hat man kein gutes Gleichgewicht zwischen rechts und linkem Vorderbein.
00:52:51: Ja und ganz wichtiger Punkt, den du auch gesagt hast dass man es vielleicht erst mal selber alleine üben sollte bevor man's dann mit dem Pferd übt.
00:52:59: Weil ja man muss es hier selber dem pferd auch korrekt vortun können Bevor man das mit dem fährt gemeinsam machen möchte schon.
00:53:09: Ich habe also ganz viele am Anfang ganz viel Seitengänge gelaufen Auch geritten gelaufen sich also fortzustellen dass man reitet Und welcher Teil von einem sich wohin bewegen soll Und dann auch in der Bodenarbeit vor allen Dingen Schulter reinlaufen.
00:53:25: Das hilft total gut und ich mach das oft auf den Kursen, dass sich Menschen, dass wir immer zwei Leute zusammen tun und nicht, dass man mit dem Strick zusammen übt.
00:53:34: Dass man übt, auf dem Zirkel richtig zu gehen.
00:53:37: Auch so auf dem zirkel zu gehen, dass die Biegung dem Pferd ermöglicht also ein bisschen auf seine äußere Schulter achtet.
00:53:45: Wie man mit der Körper ... Mit der eigenen Körperabstellung Je mehr man seine äußere Schulter zurücknimmt und die Innere ein bisschen vornimmt, wie sehr man da das Pferd auch schon in einen Schulter hereinmäßiges Bewegen sich leiten kann.
00:54:01: Und das dann auch zu machen auf der Geraden.
00:54:04: Wenn man das selbst erst mal in seinem Körper gefühlt hat, kann man das dempferd viel leichter vermitteln.
00:54:10: Dann ist es gar nicht mehr so schwer eigentlich.
00:54:13: Ja ich habe das erst letztens, weil ich auf einem Kurs von Ilvi Frost gewesen Und da haben wir das auch gemacht, dass wir mal die Seitengänge vom Boden durchgelaufen sind und dann habe ich auch gemerkt.
00:54:24: Oh!
00:54:25: Auf der einen Seite kannst du es aber viel besser als auf der anderen Seite
00:54:28: und es
00:54:28: ist ja gar nicht so einfach.
00:54:29: Genau.
00:54:30: Ich
00:54:30: dachte euch erst mal so okay was wird davon in den Fällen verlangen?
00:54:33: Ist gar nicht zu einfach.
00:54:35: Das stimmt ja genau.
00:54:36: Wir sind halt auch nicht symmetrisch.
00:54:38: Wir haben auch unsere Gewohnheiten.
00:54:42: Das Gute ist, sich ab und zu mal zu filmen.
00:54:46: Wenn man regelmäßiger Unterricht selber haben, das finde ich auch wichtig ... Mir selbst auch wichtig, dass immer wieder jemand über meine Arbeit drüber guckt.
00:54:55: Und dann aber mich zu filme und wirklich mit analytischen Augen zu gucken, was mache ich denn da?
00:55:02: Was kann ich verbessern in meiner eigenen Körpersprache?
00:55:05: Oft auch derart wie man die fühlt, manchmal macht man mit einem ... Beinen kleineren Schritt und setzt einfach den Fuß schneller ab, weil man mehr Gewicht auf diesem Fuß hat.
00:55:15: Mit dem anderen macht man vielleicht einen längeren Schritt und solche Sachen halt.
00:55:20: Genau!
00:55:20: Einfach ein bisschen körperbewusster entwickeln.
00:55:22: aber dafür ist die Bodenarbeit einfach fantastisch.
00:55:24: wenn viele fangen ja ich sehe das so gerade auch in den Ländern, wo akademische Reitkunst ja nicht bekannt ist.
00:55:31: Dann fangen Mensch und fährt gemeinsam an!
00:55:34: Und in der ersten Einheit wenn es überhaupt... also wenn wir anfangen mit der Bodenarbeitsposition Wenn Fert und Mensch so weit sind dann muss der Mensch erst mal rückwärts laufen lernen und dann fühlt man sich wie ein Anfänger.
00:55:47: Man ist natürlich, man ist ein Anfänger.
00:55:48: Aber man fühlt sich echt so ... wow!
00:55:51: Das ist ja gar nicht einfach und man fühlt sich verunsichert und mach ich das richtig?
00:55:57: Und oh, das fühlt es sich so schnell an und oopsie jetzt bin ich gestorben.
00:56:01: Ich finde das total super weil man dann sich in das Pferd reinversetzen kann.
00:56:05: Dass die auch ... Ja, das ist für die auch schwierig ist teilweise.
00:56:10: Dann hat man ein bisschen mehr Mitgefühl in den Fällen, wenn man dann selber so rückwärts stolpert und auch feststellt also auf der einen Seite mache ich immer ein Ei und auf der anderen Seite komme ich irgendwie gar nicht von der Stelle.
00:56:24: Wo dann erstmal die Aufgabe ist vielleicht so'n Hütchen in die Mitte zu stellen und kann man einen regelmäßigen Abstand rechts rum und linksrum gehen ohne über seinen eigenen Füße zu fallen.
00:56:34: Und dass es Das ist pädagogisch sehr wertvoll, finde ich.
00:56:39: Das stimmt!
00:56:40: Ja... Es ist wirklich das Schulters Mitgefühl fürs Pferd, weil oft sieht es ja auch... Also für viele sieht es erst mal total unspektakulär aus was man da mit dem Pferdd so macht und die denken, ah, die haben wir gar nichts geschafft, das ist ja keine richtige Arbeit oder so.
00:56:57: Ja, aber ich glaube wenn man sich dann da mal rein fühlt und in die Rolle des Pferdes versetzt merkt man auf einmal oh das ist ja doch gar nicht so einfach wie es ausschaut.
00:57:05: Und ich finde aber auch... Es lohnt sich diese Arbeit besonders auch in die Bodenarbeitsposition zu stecken auch in den eigenen Körper.
00:57:12: Ich finde diese Bodenarwaltsposition ein bisschen magisch irgendwie.
00:57:15: Man kann damit das Pferd so schön vorwärts locken und auch an der gerade Richtung der Vorhand arbeiten.
00:57:25: Ja, ich finde es einfach.
00:57:26: Wenn man es selbst gut beherrscht ist das ein ganz tolles Instrument die Pferde zu arbeiten auch wenn es wie du sagst es sieht vielleicht nicht nach so viel aus aber die pferde bekommen eine wirklich schöne Schulterfreiheit Ein schönes Gleichgewicht.
00:57:41: Dabei macht man gar nicht so viel, man läuft einfach nur rückwärts davor vorne her und schaut mal wo sie ihre Füße hinsetzen, korrigiert ein bisschen hier und da.
00:57:47: Man hat eigentlich schon eine ganz schöne Biegung, wo das Pferd sich in die Biegungen rein entspannt.
00:57:52: Und das finde ich so schön an dieser Bodenarbeitsposition auch weil es viel schwerer ist das Pfett zu überbiegen zum Beispiel.
00:57:59: Ja für mich ist es mittlerweile meine Lieblingsfür-Position oder ja die Positionen der ich am liebsten eigentlich arbeite.
00:58:07: Ja, ich finde auch ... Ich stehe halt einfach unheimlich viele Vorteile.
00:58:11: Und ja, ich glaub, ich fühl mich in keiner ... für Position so verbunden auch teilweise zu meinem Pferd wie in der Bodenarbeitsposition.
00:58:20: Ja, das stimmt auf jeden Fall, genau.
00:58:22: Und ich find die jungen Pferde mögen sie eigentlich wirklich sehr gerne.
00:58:26: also diese Idee vom Folgen weniger von.
00:58:29: ich sag mal ... Ich bewege dich, ne?
00:58:37: Das ist ja mehr so.
00:58:38: die ... Wenn man etwas von der Seite arbeitet, kann das ja mehr dieses Druckweichen oder ich bewege Dich.
00:58:44: Aber bei dieser rückwärtsgeführten Position wir gehen gemeinsam und natürlich gibt's dann das eine oder andere Pferd, das sagt cool!
00:58:52: Ich schieb Dich vorwärz, cooles Spiel.
00:58:54: Muss man den erst mal erklären, dass das nicht der Fall ist.
00:58:58: Aber wenn Sie das mal verstanden haben, finde ich es einfach diese Harmonie und Vertraute hat sich aufbohrt durch die Wohnarbeitpositionen.
00:59:05: ganz besonders.
00:59:07: Ja, das stimmt!
00:59:09: Okay dann würde ich sagen haben wir eigentlich ja glaube ich noch einen Abschluss gefunden oder?
00:59:20: Bist
00:59:20: du zufrieden?
00:59:21: Ja!
00:59:23: Du auch hoffentlich?
00:59:25: Ja absolut, absolut sehr
00:59:26: gut.
00:59:28: Okay, und ich glaube also, ich hoffe auch ihr Zuhörer seid zufrieden mit der Podcastfolge.
00:59:33: Und konntet ein paar Ideen und ja Anregungen für euch und für euer Training mit eurem Pferd mitnehmen?
00:59:40: Das wird uns sehr freuen!
00:59:41: Ihr dürft uns auch gerne schreiben auf Social Media wenn ihr da irgendwas für euch in eurer Pferde mitnimmt.
00:59:48: Konntet wir freuen uns da sehr über euer Feedback.
00:59:52: Ja, ansonsten ganz lieben Dank dir Bettina, dass du dabei warst.
00:59:55: Wir verlinken auf jeden Fall auch noch mal ... ja, ich denk mal deine Webseite in der Podcast-Folgenbeschreibung.
01:00:04: Dann können die Leute da auch draufgehen und können sich mehr über dich und deine Arbeit anschauen.
01:00:11: Super, danke schön!
01:00:13: Ja, ganz liebendankt, dass Du dabei warST und die Folge mit mir aufgenommen hast.
01:00:19: Und wir sehen
01:00:20: uns.
01:00:21: Ganz bald macht's gut.
01:00:23: Vielen, vielen Dank!
01:00:24: Tschüss!
01:00:25: Ciao.
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