#9 Unser Schlüssel für faire Pferdeausbildung

Shownotes

Der Schlüssel zu fairer Pferdeausbildung? 🤔 In dieser Folge von Reitkunst auf Augenhöhe sprechen Clara & Amina über die wichtigsten Grundlagen für eine motivierende, faire und pferdegerechte Ausbildung.

Für uns liegt der wahre Schlüssel darin, Pferde bestmöglich zur gemeinsamen Zusammenarbeit einzuladen – durch feine, klare und logische Kommunikation. 🐴✨

Ein zentraler Baustein dabei ist der Hilferahmen: Vom Boden aus können wir unserem Pferd eine verständliche Sprache vermitteln, die pädagogisch sinnvoll aufbaut, Orientierung gibt und Motivation fördert. Denn es ist nicht fair, von Pferden Verständnis zu erwarten, ohne ihnen unsere Hilfen klar beizubringen.

Je klarer unsere Kommunikation, desto motivierter und freudiger wird das Pferd mitarbeiten. Ebenso entscheidend: die Qualität und das Timing unseres Lobes. Richtig eingesetzt, stärkt Lob Vertrauen, Lernbereitschaft und die gemeinsame Verbindung enorm.

In dieser Folge teilen wir unsere Erfahrungen aus der akademischen Reitkunst und zeigen, warum Balance, Leichtigkeit und feine Hilfen die Basis für echte Partnerschaft sind.

Was ist für euch der wichtigste Schlüssel zu einer fairen Pferdeausbildung?

🎧 Viel Freude beim Hören!

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Wir freuen uns auf den Austausch mit dir! Deine Amina & Clara

Transkript anzeigen

00:00:00: Die Dressur ist für das Pferd da, nicht das Pfert für die Dressurt.

00:00:04: Deshalb brauchst du kein fancy-Sportpferd um mit der akademischen Reitkunst loszulegen!

00:00:10: Wir sind Clara und Elmina und wir begleiten dich auf deinem Weg zu Leichtigkeit Freude

00:00:15: und Harmonie.

00:00:17: Reitkunst

00:00:17: auf Augenhöhe

00:00:19: heute mit...

00:00:20: Unser Schlüssel für faire Pferdausbildung.

00:00:26: Hallihallo und herzlich willkommen Heute zu einer neuen Podcastfolge bei unserem Podcast von Reitkunst auf Augenhöhe.

00:00:36: Ich bin Amina Hahn, ich bin Pferdetrainerin und Sozialpädagogin

00:00:40: Und

00:00:41: ich habe die Liebe Clara bei mir

00:00:42: Genau!

00:00:43: Ich bin Clara Stöckel, ich Bin Pferdetrainerinnen nach den Grundsätzen der akademischen Reitkunst und außerdem noch Pferde Physiotherapeutin und Pferder Osteopathin und hab selber zwei Islander

00:00:54: genau!

00:00:54: Ich hab einen Kaltblut und ein Spanier und uns zusammen gehört das Unternehmen ReitKunst Auf Augenhöhen Genau, und wir wollen uns heute damit befassen was unser Schlüssel für faire Pferdausbildung ist.

00:01:09: Und ja, was alles dazu gehört und was für uns einfach wichtige Themen sind, was uns auch in unserer Reise begleitet hat und beeindruckt hat... genau unternehmen wir euch heute ein bisschen mit!

00:01:23: Ich freue mich schon sehr auf diese Folge, weil wir haben eben gerade ja vor der Folge geschwetzt und haben uns überlegt das wir so erzählen wollen.

00:01:31: Wir haben uns jetzt auch vorgenommen euch ein bisschen mitzunehmen in unsere Reise und was einfach für uns persönlich mit unseren Pferden Schlüsse im Moment waren.

00:01:43: Und vor allem möchten wir heute mit euch über ein ganz wichtiges Tool sprechen Arbeitsweise sehr bereichert hat, kann man sagen.

00:01:54: Und zwar der Hilferahmen.

00:01:56: Genau!

00:01:56: Also das ist einfach ein Ausbildungssystem, wie man dem Pferd Hilfe beibringt, wie einem dann helfen, das Pferde in eine größtmöglichste und beste Balance zu bringen.

00:02:12: Für mich ist es wirklich auch ein pädagogisches Tool ja?

00:02:15: Weil nur wenn ich den Pferden wirklich eine Sprache beibringen, mit der wir zusammen ja einfach arbeiten können oder gemeinsam Zeit verbringen können.

00:02:27: Nur dann ist es für mich auch fair.

00:02:29: also ich kann nicht irgendwie was vom Pferd erwarten und denken naja irgendwann wird's das schon tun und dann frustriert sein und denken hey irgendwie kriegen wir es ja gar nicht hin und keine Ahnung sondern nein es gibt ganz logische Systeme die einfach ganz viele Menschen auch nutzen und eine unglaublich tolle Kommunikation mit dem Pferd erarbeiten.

00:02:58: Das gehört für mich dazu, weil immer mehr Druck aufbauen und irgendwann hoffen dass das Pferde von selbst versteht und dann auf die sanftesten und leisesten Hilfen reagiert.

00:03:09: Das ist für uns der falsche Ausbildungsweg.

00:03:14: Mir fallen direkt zwei Ja, ganz spannende coole Beispiele ein.

00:03:20: Und zwar mach ich ja aktuell mit meinem Freund Tanzkurs und das ist das erste Mal also relativ später, aber ich hab vorher nie Paar Tanz gemacht.

00:03:31: Viele haben das Ganze schon irgendwie in der Schulzeit oder so hat man ja mal Tanzkuss gemacht.

00:03:35: Ich hatte da nie Lust drauf.

00:03:37: und jetzt von meiner Mama haben wir gemeinsam einen Schnuppermonat geschenkt bekommen wo wir zusammen in unterschiedliche Tanzarten reinschauen können.

00:03:45: Und für mich war das so eine spannende Erfahrung, die man auch so krass gut mit dem Pferdetraining vergleichen kann.

00:03:52: Ich bin ja in dem Moment ... Wir haben es halt ganz klassisch aufgeteilt.

00:03:55: Ich war als Frau in der Position, dass ich folgen musste quasi und mein Freund war in der führenden Position.

00:04:04: Man hat total gut gemerkt, je besser er ... Das sind ja dann so feine Signale, ein leichter Druck mit der Hand, eine leichte Gewichtsverlagerung in die eine Richtung, die dem Tanzpartner eine Richtung vorgeben.

00:04:17: Und teilweise haben wir dann auch so Übungen gemacht.

00:04:20: ich musste die Augen zu machen und musste dann gucken wie gut kann ich ihm quasi auch mit geschlossenen Augen folgen?

00:04:27: Das war so spannend einfach für mich weil ich habe mich gefühlt wie ein Pferd Und ich finde, man kann das so gut vergleichen mit.

00:04:34: wie fühlen sich unsere Pferde wenn wir mit den Bonarbeit machen und zum Beispiel in der Frontposition arbeiten.

00:04:41: Die haben ja auch überhaupt keine Ahnung, in welche Richtung wir jetzt gehen wollen oder was wir mit denen machen wollen weil wir können ihn nicht sagen so und übrigens ich würde es gerne nach rechts oder links oder ich würd' jetzt gern in die Schulter reinmachen.

00:04:53: Das heißt wir müssen gucken wie können wir von unserer Körpersprache und unseren Hilfen Das Ganze so sanft wie möglich einleiten, dass unser Pferd als folgende Tanzpartner quasi gut folgen kann.

00:05:07: Im Gegenzug hat das Pferde die Aufgabe, dass es ganz aufmerksam ist und aufmerksam auch unsere Hilfen ist und ganz aufmärksam beobachtet, wohin für die Person jetzt gehen.

00:05:16: Ich fand das ganz spannend und toll diese Erfahrung!

00:05:20: Also ich kann es nur jedem empfehlen der irgendwie mit Pferden zu tun hat mal tanzen zu gehen mit seinem Partner.

00:05:25: und das ganze aus Pferdetrainingen übertragen

00:05:28: Ja, total krass.

00:05:29: Also ich hab tatsächlich auch meine Zeit lang getanzt und fand es auch unglaublich spannend mit wie wenig Worten man kommunizieren kann und jetzt auch übertragen auf die Pferde unsere Pferde uns auch vertrauen müssen.

00:05:52: Ja, weil wenn wir ein bisschen zu krass zum Beispiel in der Frontposition wenden oder stoppen oder was auch immer das bringt das fährt ja ganz schnell aus der Balance.

00:06:04: und was gibt es Schlimmeres?

00:06:05: Wenn Flucht hier jetzt aus der Balance gebracht wird und da ist es wirklich unsere Aufgabe als Pferdbesitzer oder Pferdetrainer der wirklich ganz achtsam auch mit umzugehen und nicht zu sagen, jetzt musst du aber mal ganz schnell zack zack.

00:06:20: Sondern nie!

00:06:21: Erstmal muss man eine kleine Kommunikation haben, um wirklich auch schnell manche Dinge machen zu können.

00:06:29: Ja und ich habe das total gemerkt wie schnell ich dann aus dem Takt gekommen bin.

00:06:33: also man merkt total wenn der Partner irgendwie gerade am überlegen ist selber nicht so ganz weiß wie ist jetzt der nächste Schritt?

00:06:38: wohin soll es jetzt gehen?

00:06:39: oder Man merkt, wenn der Schritt eingeleitet wird in dem Moment wo es eigentlich gerade gar nicht passend ist.

00:06:45: Wenn mein Eindruck zum Beispiel auf den Boden aufsetzen will und er will mit dem Fuß wieder los oder so.

00:06:50: Und genauso fühlen sich die Pferde ja auch.

00:06:52: In welchem Moment gebe ich eine Hilfe?

00:06:55: Wann... Ja, in welchem moment treibe ich?

00:06:58: wann bewege ich die Schulter nach außen?

00:07:00: Wo ist gerade da der passende Moment um die Hilfe zu geben?

00:07:06: Da finde ich's auch immer wieder ganz wichtig.

00:07:08: Ich versuch, meinen Schülern ein bisschen mitzugeben.

00:07:12: Für mich macht das einen guten Trainer oder Reiter aus ... Wenn jetzt zum Beispiel den Reiter auf einem Pferd sitzt und ich schaue dem zu.

00:07:22: Und wenn ich in jeder Sekunde fragen kann, was machst du gerade?

00:07:27: Und warum?

00:07:28: Warum exakt so?

00:07:30: Ja!

00:07:31: Das macht für mich... Ja, einfach einen guten Reiter oder einen guten Pferdetrainer auch mit aus.

00:07:36: Weil ganz viele Leute haben ja auch noch so dieses typische Absatz-Tie-Zügel annehmen.

00:07:42: Na ja halt irgendwie abwenden über ein äußeren Zügel... Oder so.

00:07:46: aber sie wissen gar nicht okay warum gebe ich die Hilfe eigentlich?

00:07:50: Warum gebe ich es genau so?

00:07:52: Warum eigentlich in dem Moment und das ist sehr oft was was im normalen Reitunterricht gar nicht so viel beigebracht

00:08:00: wird oft Und was ja auch dazu zählt ist, in jedem Moment zu wissen, was welches Bein gerade macht.

00:08:07: Also das ist es, was ich wirklich als unsere Pflicht auch einfach sehe, dass wir spüren wann und in welchem Moment welche Hilfe zu geben haben um – weiß ich nicht!

00:08:22: Das fährt leichter an der äußeren Schulter zu kriegen oder was sich ein schöneres Gruppe hereinzubekommen.

00:08:29: Und wenn dann jemand nicht sagen kann, in welchem Moment gibt da eigentlich die Hilfe?

00:08:34: Oder wie fühlt es sich von oben an was spürt er im inneren Hinterbein oder sowas?

00:08:41: Ja, dann finde ich das ganz schwierig.

00:08:43: Wie kann ich dem Pferd helfen zu besserer Balance zu kriegen, wenn ich kein Gespür habe dafür, was gerade passiert?

00:08:49: auch.

00:08:52: Super, super spannend!

00:08:54: Aber das ist ja das coole tatsächlich jetzt an der akademischen Reikkunst zum Glück gefunden haben auf unserer eigenen Pferdereise.

00:09:03: Dass es einfach ein logisches Hilfensystem gibt, wie wir das Pferde und uns in Einklang bringen können und gemeinsam tanzen können schlussendlich.

00:09:15: Darum geht's ja in Leichtigkeit und Sanftheit und stolz.

00:09:20: Freude, gemeinsam eine schöne Zeit zu verbringen, zur Kraft zu kommen Ja, also wie gesagt ich habe ein kalt Blut.

00:09:31: Und mein Traum war es als ich sie gekauft hab wirklich gemeinsam mit ihr tanzen zu können und diese Kraft und Power die sie mitbringt in eine Leichtigkeit zu verwandeln und die Energie bündeln zu können ja irgendwie zum Versammlung zu kommen zu was auch immer.

00:09:54: und das war immer mein Traume.

00:09:56: Ich kannte zu der Zeit, als ich sie gekauft habe, klassischen Rätunterricht.

00:10:01: Also dass man mal festhält und dann mal schön treibt.

00:10:06: Irgendwann gibt's das Pferd nach oder nicht?

00:10:08: Oder hat man halt starke Oberarme...

00:10:11: Man wird abgebuckelt

00:10:12: oder so was!

00:10:15: Aber ich hatte irgendwie die Idee, es muss doch irgendwie anders gehen.

00:10:18: Ich hab auch schon Menschen gesehen gehabt, die konnten das.

00:10:22: Die haben das bestimmt nicht erreicht.

00:10:25: Und hatte dann ja das Glück, dass ich die Corinna getroffen habe.

00:10:28: Die dich ja zu der Zeit doch schon unterrichtet hatte.

00:10:31: und dann war es für mich wirklich ein krasser Schlüsselmoment als ich gemerkt hab also ich kann meinem Pferd erklären wie es von diesen massigen Schultern diese Nummer hat und sie ist auch mega lang.

00:10:49: Also im Gegensatz zu einem klassischen Warmblut oder so ist sie jetzt ziemlich lang Und dass ich das aber ... Ich kann es ihr erklären.

00:10:59: Ja, und das ist gar nicht so ein Nachteil oder ein Defizit oder ihr Körper ist halt nicht perfekt oder wie auch immer ne?

00:11:06: Sondern nein!

00:11:07: Ich kann das ihr Pädagogisch richtig gut erklären ohne dass sich Druck aufbaut und sagt So und jetzt aber und da wirst du mal und keine Ahnung sondern ja wenn ich sie wirklich gut erklärt dann können Sie das auch schaffen.

00:11:21: natürlich braucht sie Kraft Kraft Losgelassenheit und so weiter.

00:11:26: Das muss sie natürlich erst entwickeln, aber ich kann sie dabei unterstützen und begleiten und das war wirklich für mich ja Wahnsinn dass es geht!

00:11:38: Und dass ist auch nicht abhängig davon ist was von der Reste du heißt etwas ich sondern die Frage ist wie du das machst?

00:11:45: Ja vielleicht ist der Weg ein bisschen länger.

00:11:48: Ist so?

00:11:50: Aber das ist auch völlig okay weil wir haben alle Zeit in der Welt Und ja, also wir müssen keinen Wettbewerb machen oder nicht irgendwelche Pokale einheimsen.

00:12:00: Oder sonst irgendwas.

00:12:01: Es ist eigentlich nur um unsere gemeinsame Zeit und wie weit wir auf den Weg kommen?

00:12:05: So what!

00:12:09: Ja ich glaube pädagogik ist da echt mit einer der wichtigsten Dinge die man im Pferdetraining halt beherrschen sollte oder ja wie man sich als Mensch überlegen sollte wie kann ich meinem Pferde bestmöglich erklären.

00:12:25: Ich weiß auch noch, als ich mit meiner Studie Piola als Praktikantin war bei Ben, da hat er auch gemeint sie hatte jetzt nicht nur die besten körperlichen Voraussetzungen aber er meinte so ja aber sie ist schlau also sie kann es gut schaffen.

00:12:39: und das ist ja oftmals so dass wenn man jetzt Pferde hat du sagst mit Merle die relativ lang gebaut ist und ein Kalkblut ist die jetzt vielleicht nicht die Reitkunst so in die Wiegel gelegt bekommen haben, also denen das jetzt nicht super einfach fällt.

00:12:58: Dass es da vor allem die Pädagogik braucht wie kann man solche Pferde abholen?

00:13:03: Wie können solche Pherde einfach Freude an der Arbeit haben?

00:13:07: und dann ist mit solchen Pferden ja auch unheimlich viel möglich.

00:13:10: aber ich glaube das ist einfach das Allerwichtigste dass man halt ja dass der Geist einfach da ist dabei ist und Lust hat, Freude hat.

00:13:20: Ich finde das geht am besten wenn die Pferde einfach das Gefühl haben sie verstehen was sie tun sollen.

00:13:28: also ich glaube jeder kennt es bestimmt auch noch aus dem Schulunterricht wenn man irgendwie Lehrer hatte die Dinge total gut erklären konnten wo man das Gefühl hatte ah da komme ich mit da versteh ich was dann hat man ja auch gerne gelernt.

00:13:45: irgendwie kann mir der Lehrer das jetzt gerade nicht so gut vermitteln.

00:13:48: Dann denkt man ja auch automatisch natürlich, ich werde jetzt nicht ganz so denken wie wir Menschen.

00:13:52: Aber ich finde, man kann es sich trotzdem ein bisschen reinversetzen oder als Beispiel nehmen.

00:13:57: Dann denke man ja automatisch, oh... Ich bin irgendwie zu blöd!

00:14:00: Ich verstehe das nicht, ich kapiert es doch eh nie und man verliert ja automatische.

00:14:05: dann die Motivationen an diesem Ganzen und ich finde dass man das schon auch im Pferdetraining beobachten kann, das Frustreif werden

00:14:12: finde ich

00:14:13: hauptsächlich auch dann entsteht, wenn sie einfach nicht verstehen was sie tun sollen und das fährt ja prinzipiell eigentlich uns gefallen wollen und gerne mitarbeiten wollen.

00:14:25: Und

00:14:27: dass Bodenmotivationen hauptsächlich halt dann entsteht wenn wir es irgendwie pädagogisch nicht entsprechend aufarbeiten.

00:14:35: oder aber wenn wir sagen Wir loben nicht

00:14:39: genug

00:14:41: weil das ist auch etwas was ich oft erlebe und sagen, naja aber das war jetzt so eine Kleinigkeit.

00:14:47: Das muss ich ja nicht loben!

00:14:48: Das war ja überhaupt nicht schwer... Ja?

00:14:51: Aber für dein Pferd war es vielleicht richtig schwer.

00:14:53: Für dich sah es wahrscheinlich leicht aus was den Pferdd gerade gemacht hat.

00:14:56: Aber für deinen Pferrd war es eine große Leistung dann lobe es doch auch bitte.

00:15:00: Aber das höre ich so öfter mal dass sie sagen naja Das muss ich ja jetzt noch nicht loben, weil das war ja jetzt gar nichts und da hatte er sich ja noch gar nicht richtig angestrengt.

00:15:07: Wir haben ja jetzt doch gar nichts ordentlich geschafft so wenn es denn nicht augenscheinlich körperlich sehr anstrengend ist aber dass es vielleicht mental schon für eine Arbeit geleistet hat was es für ne Kopfarbeit war das vergessen dann oft viele.

00:15:21: Ja Und bei mir war's auch so dass Ich ja auch durch Biola auf die akademische Reitkunst gekommen bin Und Piola ist ja ein Typ Isländer eher sowohl, bisschen neu modischer gezüchtet.

00:15:38: Also sie ist so sehr schmal mit dünnen Beinchen und krassen Gängen, also eher in die hypermobile Richtung gezüchtet.

00:15:49: Das war mir natürlich damals als ich sie gekauft habe noch nicht so bewusst und dementsprechend hatten wir aber auch einige Schwierigkeiten in der Ausbildung von ihr.

00:15:58: Ich hatte viel Mitgangssalat zu tun.

00:16:01: Und ja, einfach wenn man auf ihr saß hat sich angefühlt wie so eine Schlange.

00:16:06: Weil sie die ganze Zeit in alle möglichen Richtungen irgendwie ausgebrochen ist und ich weiß noch dass ich da auch halt mega frustriert war weil ich das Gefühl hatte... Ich kann diese Pferde nicht reiten!

00:16:17: Also nicht so wie ein anderes Pferd und es hat einfach alles nicht so funktioniert und mir hat das dann unheimlich geholfen durch die akademische Reitkunst wirklich gezielt, ich wollte auch schon immer dieses Verständnis haben.

00:16:32: Warum mache ich denn die Dinge so?

00:16:34: Und in welchem Moment gebe ich dann die Hilfen?

00:16:36: und einfach so gezielt zu verstehen wie kann ich sie in welchen Moment unterstützen?

00:16:43: weil sie auch diesen ganz sanften Rahmen einfach gebraucht hat.

00:16:46: Weil wenn ich die Hilfe zu grob gegeben habe, dann hab' ich sie eigentlich nur aus der Balance gebracht durch meine Hilfen.

00:16:55: Wir können ja mal ein bisschen darauf eingehen was wir überhaupt für Hilfen haben.

00:16:58: Also werden wir jetzt ganz viel über den Hilferahmen und so weiter gesprochen.

00:17:02: Genau, also ganz grob teilt man erst mal in primäre und sekundäre Hilfen rein.

00:17:09: Also dass man sagt okay die primären Hilfen das sind die, die ich nicht aussetzen kann.

00:17:13: Das ist mein Körper, das ist meine Energie.

00:17:19: Da kann ich ja nicht sagen okay, ich mach meinen Körper jetzt mal weg!

00:17:24: oder mein Pferd spürt jetzt überhaupt nicht meine Energie.

00:17:28: Das kann man ja einfach nicht wegnehmen, und dann gibt es aber auch die sekundären Hilfen.

00:17:35: Und die sekunderen Hilfen sind zum Beispiel meinen Zügel, meine Gärte, meine Stimme ... Die kann ich hinzugeben, aber ich kann sie auch weggenehmen.

00:17:47: Und bei den primaren Hilfen ist das natürlich an uns zu schulen, dass unsere Körpersprache richtig ist dass unsere Balance direkt ist und so weiter.

00:17:59: Und die sekundären Hilfen bringen wir dem Pferd bei, okay?

00:18:03: Also zum Beispiel haben er vorhin den Hilfe-Ram erwähnt.

00:18:08: in der Akademischen Reitkunst gibt es wirklich ein cooles Ausbildungskonzept und da erklärt man im Pferde die innere Zügelhilfe, die äußeren Zügehilfe.

00:18:19: Innere Schenkelhilfe äußere Schenkelhilfe innere Gruppenhilfe Äußere Gruppenhilfe Und dann gibt es noch ein paar Special-Hilfen, die noch dazukommen.

00:18:27: Aber das sprengt vielleicht jetzt ein bisschen den Rahmen.

00:18:32: Genau und mit diesem Hilferahmen kann ich dem Pferd natürlich ganz klar sagen... Hier übrigens du bist gerade zu schwer auf der inneren Schulter.

00:18:41: Guck mal, wenn man meine innere Zügelhilfe an, dann schau mal!

00:18:45: Jetzt kommst Du in Balance oder ich merke irgendwie, dass ich das äußere Hinterbein brauche.

00:18:51: Ich kann mir das gezielt holen Und das ist wirklich ein System.

00:18:55: Ich kenne es sonst ja nicht, dass ich vor allem am Boden alles ansprechen kann.

00:19:03: und in der akademischen Reitkunst sind wir auch bekannt, dass wir viel an Boden arbeiten oder gerne auch am Boden arbeiten.

00:19:12: Vielleicht magst du mal erzählen was wir mit den Hilfen in welchen Positionen wird zum Beispiel aufhalten?

00:19:20: Ja, ich glaube... Man denkt ja oft okay, die in der akademischen Radkunst unterwegs sind.

00:19:27: Die sind dann irgendwie nur noch am Boden unterwegs.

00:19:29: Das stimmt natürlich so auch nicht ganz.

00:19:31: aber wenn man halt

00:19:32: einmal

00:19:33: auch so Feuer und Flamme ist wie sagt man dein Blutgelekt hat oder so und dann merkt was vom Boden eigentlich alles möglich ist macht es natürlich einfach richtig Spaß.

00:19:44: Sollte ich mal schon sagen von daher kenne ich schon viele... In der Akademischen Reitkunst, die sind genauso gerne vom Boden unterwegs wie Reiten dabei ist.

00:19:54: Also geht mir eigentlich auch so.

00:19:57: Genau weil wir da zusätzlich zu diesem Hilferamen... also ich finde das coole an dem Hilferamens ist dass er sich zum einen leicht ins Reiten übertragen lässt.

00:20:10: Dafür ist es ja gedacht, dass wir Hilfen von Boden entwickeln die sich dann leicht ins Reiten übertragen lassen.

00:20:16: Also wenn wir jetzt zum Beispiel vom Boden von der inneren und einer äußeren Zügehilfe sprechen, dann wird sie vom Boden in der Frontposition zB mit der Gärte gegeben aber dort wo der Zügel dann später auch beim Reiten liegen würde so dass es Wert denn diesen Switch vom Boden zum Reiten leicht treffen kann.

00:20:33: das heißt ich bringe dem Pferd diese Gärtenhilfen vom Boden bei und die werden dann von oben beim Reitend zum Beispiel durch Zügle oder durch Schenke Hilfen ersetzt Genau.

00:20:44: Das ist so.

00:20:44: das eine, dass ich diesen Übertrag ins Reitengut schaffen kann und das andere ist... Ich habe unterschiedliche Führpositionen aus denen ich mein Pferd arbeiten kann.

00:20:53: Man sieht in der akademischen Reitkunst relativ viel die Frontposition wo man rückwärts vor dem Pferdeläuft und das Pferdle läuft auf einen zu.

00:21:03: In der Position arbeiten wir halt für den Einstieg gerade sehr gerne weil wir einfach das ganze Pferde gut im Überblick haben und wirklich gut überblicken können.

00:21:12: Wie bewegt sich das Pferd, wie ist die Biegung?

00:21:15: Wo füßen die einzelnen Füße hin?

00:21:17: Das macht es natürlich für den Anfang gerade vom Timing auch der Hilfen leichter.

00:21:22: Und ich kann das Pherd auch erst mal aus der Nähe arbeiten.

00:21:27: Genau mein Ziel ist aber dass ich meinen Pferde in ganz vielen unterschiedlichen Für-Positionen arbeiten kann.

00:21:32: Da hätten wir noch einmal die longen Positionen.

00:21:35: Das wäre dann natürlich mit ein bisschen Abstand zum Pferd.

00:21:40: Hier habe ich den Vorteil, eben durch den Abstand dass sich auch einfacher in höheren Gangarten wie Trab und Galopp arbeiten kann.

00:21:46: das geht natürlich in anderen für Positionen.

00:21:48: auch dafür sollte sich mein Pferde aber dann schon ein bisschen versammeln können sonst wird es sehr anstrengend für mich.

00:21:56: Genau da haben wir halt auch den Anspruch beim Lungieren.

00:21:58: Das ist Pferda nicht einfach.

00:21:59: also dass wir nicht einfach in der Mitte stehen und das Pferdel läuft irgendwie um uns drum herum sondern dass wir genau über diesen Hilfe rahmen Unser Pferd eben auch gymnastizient arbeiten können, die einzelnen Körperteile des Pferdes ansprechen können und Seitengänge usw.

00:22:13: auch an der Longe arbeiten können Und wir können im Prinzip überprüfen funktioniert unser Hilfrahmen schon auf Distanz?

00:22:22: Dann haben wir noch die Handarbeitsposition.

00:22:24: Die können wir einmal von innen geführt arbeiten und aber auch von außen geführt.

00:22:30: Wir können dabei sowohl vorwärts neben dem Pferde herlaufen als aber auch rückwärz.

00:22:35: Genau, ich würde sagen das ist so was dem Reiten am nächsten kommt und den Schulen auch der reiterlichen Hilfen.

00:22:44: Und dann haben wir noch die Langzügelpositionen hinter dem Pferd.

00:22:49: Da arbeiten wir vor allem auch gerne mit nur einem Langzugel manchmal oder manchmal auch mit zwei.

00:22:55: Wenn wir mit nur einen Langzügel arbeiten wird quasi der äußere Zügel durch die Gärte ersetzt.

00:23:04: Genau, und in Lammzüge kann man noch so ein bisschen variieren.

00:23:07: Dass man auch mal außen an der Gruppe läuft oder mal innen an der gruppe läuft oder gar hinter dem Pferd genau also da kann man ja im Prinzip wenn das Pferde ausgebildet ist im Hilferamen dann kannst du zwischen allen Positionen Ganz fluide wechseln.

00:23:24: also da geht es nicht darum, okay nur da funktioniert das dann.

00:23:27: Sondern je nachdem was du gerade brauchst ja wenn du bisschen mehr Richtung Versammlung willst und dir nochmal die Hinterbeine ganz detailliert anschauen willst.

00:23:35: Denn wechselst du halt ein bisschen weiter nach hinten Wenn du irgendwie grade noch ein bisschen Schulterproblematik hast Dann guckst du natürlich dass du eher näher an den Schultern bist Und guck dass du da fein unterstützen kannst und das ist schon sehr cool.

00:23:49: Ja weil man hat einfach Ja, eine Sprache.

00:23:53: Eine feine Kommunikation.

00:23:56: Wie man dem Pferd dann wirklich auch genau da helfen kann, wo es die Hilfe auch wirklich braucht und nicht irgendwie über Druckverstärkung oder... Da hat ein Pixie sich mal den Sporn rein irgendwann wird das schon reagieren.

00:24:12: Also ja wenn Schmerzreiz oder sonst irgendwas arbeitet sondern ganz feine Sprache.

00:24:22: In der Ausbildung der Hilfen ist es eben auch super, super wichtig ein gutes Lobtiming zu haben.

00:24:28: Ja weil ich kann das Pferd nur motiviert arbeiten indem ich ihm die Chance gebe es möglichst richtig zu machen.

00:24:38: und dafür muss es Pferde aber wissen wann war's falsch und wann was denn eigentlich richtig?

00:24:44: Und natürlich kann ich jetzt nicht wenns das Pfett falsch gemacht hat ihm eins überbraten!

00:24:48: Das will ich überhaupt nicht Richtig gut geklappt hat, kann ich verstärken.

00:24:54: Und Pferde sind ja nicht dumm.

00:24:56: Ja?

00:24:57: Sondern sie verstehen dann okay ... Wow!

00:25:00: Dafür hat sich mein Mensch grad richtig krass gefreut und vielleicht hab' ich sogar einen Keks gekriegt.

00:25:06: Cool!

00:25:07: Und dann sucht das Pferd natürlich auch diesen Moment wieder wenn wir die Hilfe dementsprechend geben und fängt an mitzudenken und entwickelt eine hohe Motivation.

00:25:20: Und das ist ja das, was wir... Also schlussendlich geht es darum wie schaffen wir es?

00:25:27: In Leichtigkeit und Geschmeidigkeit zu arbeiten.

00:25:30: Im Pferd dabei zur Helfen gesund zu bleiben uns gesund zu tragen in einer extrem hohen Motivation weil was bringt das mir wenn mein Pferde nicht mehr mit mir kommuniziert erträgt irgendwas durchzieht Hauptsache, es ist irgendwie gleich vorbei.

00:25:51: Auf der Weide wegläuft... Was weiß denn ich?

00:25:54: Also was hab' ich denn davon?

00:25:56: Ehrlich gesagt, dann bräuchte auch kein Pferd haben!

00:25:58: Weil ich denke jeder, den Pferdd hat, der sucht ja diese Leichtigkeit.

00:26:02: Der sucht das Jahr, dass die Pferde auch gerne eine Zeit mit mir verbringt.

00:26:11: Ich hatte letztens ne Situation.

00:26:14: Da wollte ich abends noch kurz nach meinen Pferden auf der Weidet gucken Und dann habe ich die gerufen und ich hab gedacht, na ja, die kommen irgendwann mal so zu mir geschlendert oder sowas.

00:26:24: Die sind wirklich beide auf mich zugaloppiert gekommen.

00:26:28: Das finde ich schon cool!

00:26:30: Und das hat mich wirklich unglaublich gefreut.

00:26:33: Ich erwarte das überhaupt nicht weil sie haben eine geile Herde.

00:26:37: Ich freue mich wenn die gerne Zeit in ihrer Herde verbringen.

00:26:41: Weil es der größte Teil des Tages ist und da sollen sich wirklich wohlfühlen.

00:26:46: aber Werde-Mädchenherz?

00:26:48: Ich hab

00:26:50: schon gecheckt.

00:26:51: Ja, genau!

00:26:54: Und man muss dazu sagen ... ich hatte keine Witterschüsse in der Hand.

00:26:58: Ich kam einfach so und ich hatte sie davor irgendwie gearbeitet und es war noch total schöne Einheiten.

00:27:04: Und irgendwie sind wir gut auseinandergegangen, sodass ihr auch gerne wieder zu mir kamen.

00:27:11: Das freut mich dann natürlich im Moment.

00:27:17: Ja und das ist das warum wir eigentlich ja was mit den Pferden machen.

00:27:23: Wir wollen also würden wir einfach gerne irgendwas haben, was einfach gut funktioniert dann würden wir Fahrrad fahren.

00:27:29: Also das funktioniert jeden Tag genau gleich ist sein denn es hat einen Platten.

00:27:33: aber wenn wir irgendwas gerne wollen würden, dass irgendwie einfach immer perfekt das abliefert was wir wollen, dann würden wirklich ein anderes Hobby machen Und das wäre vielleicht auch günstiger.

00:27:49: Das ist ja nicht so schwer bei Pferden, ob ich zu finden was günstig ist als Pferde.

00:27:54: Da findet man glaube ich vieles.

00:27:55: Ja aber ich fand dass du es jetzt auch immer ganz gut auf den Punkt gebracht hast.

00:27:59: Eigentlich ist ja ganz einfach mit Pferd in dieser Leichtigkeit zu finden.

00:28:05: dafür braucht eine gute Kommunikation also eine feine Kommunikations und ein gutes Lob um die Motivation herzustellen

00:28:18: Eigentlich gar nicht

00:28:19: so schwierig.

00:28:19: Viel mehr braucht's eigentlich gar nicht, habe ich mir gerade so gedacht.

00:28:23: Super easy!

00:28:24: Ja aber es braucht natürlich wir Menschen müssen unglaublich dazulehren Wir müssen uns selbst reflektieren müssen auch unsere Emotionen uns anschauen wie sind wir beim Pferd und soweit das spielt so vieles einfach rein.

00:28:46: Aber es ist wichtig, sich das immer wieder anzuschauen und zu überlegen.

00:28:50: okay was will ich denn eigentlich?

00:28:55: Ja weil die wenigsten sagen ach sage ich keine Piaffe.

00:28:59: Eigentlich suchen wir etwas ganz anderes.

00:29:03: Ach wie schön!

00:29:04: Ich glaube wir haben das gut auf den Punkt gebracht was wirklich für uns der Schlüssel unserer Arbeit ist Und das ist von uns wirklich ein Herzensanliegen, dass unseren Schülern auch weiter zu vermitteln und beizubringen.

00:29:21: Ich habe viele Schüler, die nicht mehr so in Leichtigkeit und Freude mit ihm zusammenarbeiten.

00:29:27: Weil sie es vielleicht einfach nicht kennen.

00:29:29: Sie wissen nicht wie geht's anders?

00:29:32: Da ist es einfach ein großes Anliegen zu zeigen.

00:29:35: hey!

00:29:36: Das geht!

00:29:39: Warum hast du da eigentlich dein fettes Kauf?

00:29:41: Und man gewöhnt sich ja, finde ich auch schnell an den Status wie es gerade ist.

00:29:47: Wenn man dann nur mit seinem eigenen Pferd die ganze Zeit unterwegs ist und man die ganzezeit so vor sich hin

00:29:53: tüttelt,

00:29:53: dann gewöhnen wir uns sicher auch so einander und das ist halt immer so.

00:29:59: Ja gut wenn der läuft immer mal so

00:30:02: ein

00:30:02: bisschen unter mir weg und so.

00:30:04: Der ist halt ein bisschen büffelig, ne?

00:30:05: Wiegt

00:30:06: manchmal nicht ab wenn ich abbiegen will oder so.

00:30:09: Und solang es nicht gefährlich ist hinterfragen das sehr viele Menschen auch nicht.

00:30:14: Aber die hinterfragenden Sachen werden wirklich kritisch wird aber eigentlich kann man ja schon viel früher ansetzen weil man spürt irgendwie jetzt richtig viel Freude fahre ich jetzt auch nicht mehr ansteigen.

00:30:27: Und so ganz leicht fühlte sich irgendwie auch nicht an.

00:30:31: Und natürlich, viele Menschen haben auch irgendwelche chronisch kranken Pferde und so weiter.

00:30:35: Also mir geht es ja mit der Merle auch so.

00:30:37: An manchen Tagen denke ich so ohja, aber heute also irgendwas müssen wir für die Lunge machen.

00:30:43: Und auch wenn wir eigentlich würden lieber ein bisschen Zeit auf der Koppel verbringen, so ja?

00:30:49: Ja!

00:30:50: Dann überlege ich mir auch, na ja gut, aber zum bisschen im Rahmen müssen wir jetzt halt... Und ganz viele Menschen sind ja Pferd mit irgendwelchen Teams Ja.

00:31:02: Und dann muss man überschauen, okay wie kann ich denn mit dem Thema was ich habe trotzdem in die Leichtigkeit?

00:31:08: Und es geht!

00:31:09: Es ist nicht der einfachste Weg aber es geht.

00:31:15: Genau und da wollen wir unsere Schüler unterstützen und sie begleiten und motivieren und möglichst gut im Beispiel vorangehen.

00:31:28: Sehr cool Wir hoffen dass euch die Podcast-Folge gut gefallen hat Und dass ihr ein bisschen Inspiration und ja eine Idee davon gekriegt habt, was uns in unserem Alltag so begleitet wie wir Pferde ausbilden.

00:31:48: Wir freuen uns wenn ihr Teil des Podcasts seid.

00:31:51: Gerne gerne irgendwelche Kommentare hinterlassen, uns schreiben Wenn ihr irgendwelchen Ideen habt, irgendwelcher Verbesserungswünsche Was auch immer.

00:32:01: Themen kommt gerne auf uns heran.

00:32:05: Wir werden auch immer wieder interessante Gäste einladen.

00:32:09: und ja, wir freuen uns auch wenn ihr den Podcast teilt denn wir sind hier noch gar nicht so lange jetzt wieder on air!

00:32:16: Genau, ne?

00:32:17: Ja und wir freuen es uns sehr wenn ihr uns auf Instagram folgt.

00:32:20: Oh yes!

00:32:21: Ja genau da heißen wir auch halt Künstler auf Augenhöhe.

00:32:24: das glaube ich auch immer bei uns in der Beschreibung verlinkt.

00:32:27: Da könnt ihr gerne auch mal vorbeischauen.

00:32:29: und unsere Uns-und unsere Arbeit.

00:32:32: Wir

00:32:33: sind da sehr aktiv und freuen uns über jeden, der uns da begleitet.

00:32:40: Genau!

00:32:40: Dann eine wundervolle Zeit euch mit euren Pferden.

00:32:44: Denkt daran dass ihr alles aus Liebe zum Pferd macht.

00:32:48: Und ja schaut einfach mal wie ihr das nächste Mal bei eurem Pferds seid.

00:32:54: Wie fühlt es sich für euch an?

00:32:57: Findet ihr ein bisschen Leichtigkeit in eurem Training in eurem Alltag mit eurem Pferd?

00:33:04: und ja, habt eine schöne Zeit.

00:33:09: Bis dahin!

00:33:10: Bis dann!

00:33:11: Tschüss!

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